wirft, was diesem einen Gedanken im Wegesein könnte, Freiheit, Wahrheit, Menschlich-keit, Lebensgenuss; wenn es einen totalenKriegsstaat etabliert und alle seine Fähigkeitenauf diesen Punkt versammelt, sich moralischund physisch zum Krieg bereit zu machen—noch dazu in einer Welt, die nicht zum Kriegebereit ist, die ihn verabscheut, nicht mehr anihn glaubt, gesittungsmässig beim Frieden an-gelangf ist,—wie sollte da, ist endlich der Kriegerzwungen, nicht etwas vor sich gehen, wasaussieht, wie grosse Geschichte und wie dieÜberwältigung der Welt? Dabei ist keineHexerei; es ist nichts zum verwundern daran,noch gar zu bewundern. Es ist unvermeidlich.Und dabei ist es aller Gültigkeit bar und nichtsals blutige Schaumschlägerei.
Ich sage euch im Augenblick eures grössten—oder noch immer nicht grössten—Übermuts,dass es nicht angenommen, nicht hingenommenwerden wird. Glaubt nicht, es gelte nur, eiserneTatsachen zu schaffen, vor denen die Mensch-heit sich schon beugen werde. Sie wird sichnicht davor beugen, weil sie es nicht kann. Manmag über die Menschheit noch so höhnisch und
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