kanern und Anglo-Amerikanern und Italo-Amerikanern. Alle fühlen sie, dass das nicht derrechte Weg ist Europa zu einigen, und dass soviel Verbrechen früher oder später seine Strafefinden muss.
So hat der amerikanische Bürger heute vorallem drei Hoffnungen. Die eine ist Amerikaselbst, seine ungeheuere wirtschaftliche Kraft,seine guten und bewährten Führer. Die zweiteist England. Es mag sein, dass früher auch dieAmerikaner mit etwas Spott auf die Engländergeblickt haben. Man hielt sie für müde, fürüberfeinert. Heute aber, angesichts der Ver-teidigung Londons, gibt es nur eine Stimme derBewunderung. England trägt das Banner derFreiheit. Es spricht und kämpft für alle dieleidenden, nur heimlich Widerstand leistendenVölker; darum ist hier der Wunsch ihm zu hel-fen so gross. Die dritte, leider nicht mehr sehrstarke Hoffnung beruht noch immer auf demdeuschen Volk. Werden denn, so fragt mansich hier, die Deutschen nicht endlich erkennen,dass ihre Siege nur Schritte sind in einem end-losen Sumpf? Dass, wenn ihre Soldaten nunnoch in drei Länder einfallen, ihre U-Boote
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