forderung, die Amerika als ein Land derFreiheit in achtzig Jahren erfahren hat. . . .Mächtige, ruchlose Militärvölker haben das an-gegriffen, was unsere amerikanische Art zu le-ben ist.... Ob wir je mit der Waffe an der SeiteEnglands kämpfen müssen, wissen wir nicht;aber das wissen wir, dass der Kampf Englandszu tiefst auch unser eigener ist.” So hiess esdamals, nach dem zehnten Mai, und so heisst esheute noch. So denken die Arbeiter und dieGeschäftsleute, die Republikaner und dieDemokraten, die Anhänger Roosevelts und dieAnhänger seines Gegners. Von dem altenAmerika, das glaubte für sich leben zu können,ohne sich um die Welt jenseits des Ozeans zukümmern, ist wenig übrig geblieben. Woherkommt diese tiefe Wandlung? Ihr wisst es ganzgut. In diesem Lande leben 130 Millionen gut-williger, freundlicher Menschen. Sie wollen inFrieden arbeiten und bauen. An den grossenFragen, welche sie gemeinsam angehen, neh-men sie aktiv Teil, so wie jeder es für Rechthält. Krieg, Eroberungen fremder Länder, Al-lianzen, Achsen, heimliche Begegnungen, Ver-tragsbrüche erscheinen ihnen überflüssig und
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