so lockerer und bedrohter Kontakt—mit deut-schen Menschen und auch mit Bewohnernder unterjochten Gebiete, nicht versäumen zudürfen—umso weniger, als meine Worte nichtvon Amerika aus, auf Kurzwellen, sondern vonLondon, auf Lang-Wellen, gesandt werdensollten und also durch den dem deutschen Volkallein zugestandenen Empfänger-Typ würdengehört werden können. Auch war es verlok-kend, einmal wieder in dem Bewusstseindeutsch zu schreiben, dass das Geschriebene inseiner angeborenen Gestalt, auf deutsch werdewirken dürfen. Ich sagte monatliche Sendun-gen zu und erbat, nach ein paar Versuchen,eine Verlängerung der Sprechzeit von fünf aufacht Minuten.
Die Sendungen geschahen zunächst auf demWege, dass ich meine Texte nach Londonkabelte und ein deutschsprachiger Angestellterder B.B.C. sie dort verlas. Auf meine Anregungbediente man sich bald einer, wenn auch um-ständlicheren, so doch direkteren und darumsympathischeren Methode. Ich spreche nun,was ich jeweils zu sagen habe, im RecordingDepartment der N.B.C. von Los Angeles selbst
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