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Nasenplänen, auf welchen alte und wohlgeformte Bäumemit tief herabreichenden Kronen, so daß nur ein kurzesStück der Stämme über dem Rasen zu sehen ist — Ul-men, Buchen, Linden und silbrige Weiden in parkgemäßenGruppen stehen. Ich habe meine Freude an der sorg-fältigen Anlage, in der ich nicht ungestörter wandelnkönnte, wenn sie mir gehörte. An nichts hat man esfehlen lassen. Die Kiespfade, welche die umgebendensanften Grashänge Herabkommen, sind sogar mit zemen-tierten Rinnsteinen versehen. Und es gibt tiefe und an-mutige Durchblicke zwischen all dem Grün, mit derArchitektur einer der Dillen als fernem Abschluß, die vonzwei Selten Hereinblicken.
Hier ergehe ich mich ein Weilchen auf den Wegen,während Bauschan in zentrifugaler Schräglage seinesKörpers, berauscht vom Glücke des planen Raumes, dieRasenplätze mit tummelnden Kreuzundquer-Galoppaden er-füllt oderetwa mit einem Gebell, worin Entrüstung und Ver-gnügen sich mischen, ein Vöglein verfolgt, dag, von Angstbehext oder um ihn zu necken, immer dicht vor seinemMaule dahinsiattert. Da ich mich aber auf eine Banksetze, ist auch er zur Stelle und nimmt auf meinem FußePlatz. Denn ein Gesetz seines Lebens ist, daß er nur rennt,wenn ich selbst mich in Bewegung befinde, sobald ich michaber niederlasse, ebenfalls Ruhe beobachtet. Das hat keineerkennbare Notwendigkeit; aber Bauschan hält fest daran.
Es ist sonderbar, traulich und drollig, ihn auf meinemFuße sitzen zu fühlen, den er mit seiner fieberhaften Kör-perwärme durchdringt. Erheiterung und Sympathie be-