von Bernd Isemann
erschien im Verlage von <L. U). Bonsels
Statuen einer Jugend.
Gedichte. Preis Mk. 2.—
^)n Vorbereitung:
Doppel st inrinen.
Gedichte. Preis Mk. 2.—
Aus Urteilen der Presse über Bernd Isemann:
In seinen Versen lebt eine ganz persönlich gcsärbte,intensive Stimmung, die sich nicht begnügt mit einerVersifizierung der Natur und mit einer lyrischen Pointe,die vielmehr durch persönliche Beziehungen, wie sie sichimmer sür den echten Dichter zur Natur und zur Mutter-sprache ergeben, vertieft wird. Die romantische sprach-liche Prägnanz und Kühnheit, die zum Beispiel anneueren Dichtern vollmöller eigen ist, besitzt auch Isemann.Hans Benzmann in der „Tägl. Rundschau" Berlin.
Isemann ist ein starkes und sehr eigenes Talent. Lssind in dem Büchlein so viel wunderbar wahre, tiefe,eigene uud differenzierte Gedanken, von einer solchenReife und Entschiedenheit, daß er sich völlig findenmuß. Er wird Bedeutendes leisten. . . .
Johannes Schlaf in den „Propyläen", München.
. . . Bernd Isemann mit seinen schönen Versen, indenen Form, Stimmung und Gedankenwelt zu harmoni-schem Einklang sich fügen, wirkt wie erlösend. Mitlichter Klarheit, ruhiger Selbstverständlichkeit quellendie Töne aus dem Innersten dieses Dichters. Welchevertiefte Naturanschauung hat das Gedicht, das sechs-zeilige „Erntelied" geboren! In diesen wenigen Wortensteckt eine ganze Welt.
Beilage des Altonaer Tageblattes und derVttenser Nachrichten.