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elend zu Schanden werden. Ich züchtigte michselbst in dieser Gestalt, man merke dies wohl.Und wie benahm sich der Schriftsteller? DerAndere? Der, dessen Person ich mir alsModell für nieinen Typus ersehen und mitdem ich mich innerlich identifiziert hatte? Trbenahm sich mit Größe. Tr kam zu mir, unimir recht herzlich die Hand zu drücken — einbefremdendes Zeichen schon dies, wie mir schien;denn bedurfte es angesichts meiner ehrlichen,freien und gegen mich selbst schonungslosenArbeit solcher stummen und feierlichen Ver-sicherung? Ach, in einem anderen Sinne be-durfte es ihrer nicht, denn der Schriftsteller ver-mochte sie nicht zu halten. Tr hatte versucht,den Freien zu spielen, — er war nicht frei.Vergebens hatte er sich und mich über seinewahren Empfindungen zu täuschen versucht.Tr kämpfte und unterlag. Nicht lange, so er-hielt ich aus der Ferne von ihm einen ver-gifteten Brief. Und nun, wie ich höre, findeter alles schlecht, was ich schreibe.
Was beweist dies? Ts macht in der er-staunlichsten und schmerzlichsten Weise offenbar,