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Bilse und ich
Entstehung
Seite
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rum einige Teilnahme gefunden haben, weilich inBuddenbrooks" ein paar LübeckerBürgertypen behaglich abkonterfeit habe, eineTatsache, die seiner Anschauung nach dasdeutsche Publikum von der Maas bis an dieMemel mit lüsterner Schadenfreude erfüllt hat.Er findet keinen Unterschied zwischen mir unddem glänzenden Militär, der uns das Eposvon derMeinen Garnison" bescherte, fändekeinen, auch wenn er wollte.Ich will's ver-treten!" sagt er. Hoch aufgerichtet, in streit-barer Einfalt, steht er da. Und so wollenwir ihn stehen lassen.

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Freilich, man geht zur Tagesordnung über.Man hängt seinen Aufgaben nach, träumt seineTräume, schreibt seine Briefe, liest was Rechtesund denkt nicht mehr an von Brocken. Unddennoch . . .Bilse und ich": dies süße N)ört-leinUnd", mit Tristan zu reden, es will mirnicht aus dem Sinn. Es macht mir Gedanken,es verallgemeinert sich, es wird zum Problem. . . N)ie konnte es geknüpft werden, dieses