Fisch, gefunden in Fisches Magen, das Zeichen Gottes* verklaerendfuei* j enen* verdammend fuer mich, der den Heiligen verhoehat undsich zum Hoellenroste verwuenscht hat, denn zur Abbitte ist es zuspaet!" Und der Fischer stiess wieder die Ellbogen auf den Tischund wuehlte die Haende ins Haar.
Wie waren da die Freunde ergriffen!
"Anima mea laudabit te", sprach Liberius aufwaerts, "etindicia tua me adjuvabunti - Fischer," wandte er sich dann anden Verstoerten, "sei guten Muts* denn dir ward der Schluesselgesandt zum Zeichen, dass du den beherbergt hast, dem Schluessel-gewalt gegeben sein soll und die Macht, zu binden und zu loesen.Er wird dich loesen und dir verzeihen, dass du ihn nicht erkann-test und, wie es einst geschah, zwar nach seinem Vifillen tatest,aber mit Hass. Es ist nicht zu spaet zur Abbitte. Morgen, eheder Tag graut, sollst du uns zum Felsen bringen, ad petram, dasswir ihn niederholen, den zu suchen wir ausgesandt, und deinezweite Fahrt soll dir Loesung sein von der ersten."
"Ach, werte und arme Herren!" seufzte der Fischer. "Washilft uns die Fahrt? Ich will sie wohl tun, und vielleicht werd’ich sie in Ewigkeit tun muessen, in der Verdammnis, ewiglich hinund her. Aber wie koennt ihr hoffen, den Heiligen dort zu fin-den, wo ich ihn haemisch ausgesetzt vor zwanzig Jahren - ?"
"Siebzehn", verbesserte Probus, "siebzehn sind es, FreundFischer."
"Siebzehn oder zwanzig!" klagte der. "Was macht das aus?Begehrt nicht, dass er nur eines davon ueberstanden hat, ja,von dem einen ein Zwoelfteli Ich liess ihn auf dem kahlen Steinein mancher Not; eine davon war genug, jede Hoffnung zu morden.Haben nicht Wetter und Winde ihn baldigst umgebracht, so hat es
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