zum Todfeind, dass er aber ihren Besitz als aller Gueter hoech-stes und eines Krieges von so viel Jahren fuer wert erachtet,dafuer hab ich auch wieder einen verstehenden Sinn und kann ihnganz auf den Tod nicht hassen.”
”Ach, Junker”, entgegnete der Gastfreund, ”hasst ihn liebermit voller Wut, denn die habt Ihr noetig, um seine erfahrene undreife Raufkunst zu bestehen!”
"Ich bin mir meiner jugendlichen Schwankheit im Vergleichmit ihm bewusst”, versetzte Grigorss, "und halte sogar fuermoeglich, dass die Versuchung, zu weichen und mein junges Lebenvor ihm zu retten, mich ueberkommen wird, wenn ich mit Entsetzenseine Ueberlegenheit erkenne« Ja, es koennte sich erweisen, dassich meine Mannheit zu hoch veranschlagt habe, dass mir bei sei*nem Andrang aller Mut entsinkt und ich vor lauter Jugendlichkeitauf Sturmi Reissaus nehme, um doch wenigstens fuer meine Ge-schicklichkeit in der Flucht mir einigen Beifall zu gewinnen«”
"Das saehe Euch wenig gleich", meinte Herr Poitewin.
"Gleich oder nicht, man tut in jugendlichem Schrecken auchwohl, was einem nicht gleich ist. Darum bitt' ich Euch, habtAcht aufs Tor, wenn ich im Felde bin, stellt Mannschaft dahinterauf und haltet es mir wachsam zur Wiedereinkehr bereit, ob ichnun im Schritt des Siegers oder im gestreckten Lauf des Fluecht-lings ihm wieder nahe!”
"Dafuer", versprach der gute Wirt, "will ich schon Sorgetragen«" Und er hoerte nicht auf, den Kopf zu schuetteln, in-dess dem Junker sein Pferd vors Haus gefuehrt ward, dies liebeTierchen, - ich bin geradezu erfreut, es wieder in seinerstreitlichen Aur. stufOierung, wohl gezaeumt, in Kettendecke undKouvertiure zu sehen, und wie es stolz den Kopf warf und kuehn-
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