eine etwas vage Bezeichnung, denn von ueber Land und See kannjeder kommen* Die Erbringung etwas genauerer Ausweise seinerRitterschaft wuerde mich Euch verbinden*”
Da war Herrn Poitewin Betroffenheit anzumerken, denn dieRede machte ihm spaet bemerklich, dass er selbst sich um Genaue-res ueber des Juenglings Herkunft gar nicht gekuemmert, und dass(er wollte sich wundern darueber und wunderte sich zu seiner Ver-wunderung doch nicht) das Wenige, das jener ihm ueber seine Her-kunft gesagt, und das bei Licht besehen fast nichts war, ihnvollkommen zufrieden gestellt hatte. Ebenso sehr zu sich selbstalso, wie zu dem Prager, sprach er, als er versetzte:
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"Ich weiss nicht, ob ich damit rechnen darf, dass Ihr meinenWorten so aufmerksam gefolgt seid und ihnen so viel Gedaechtnisbewahrt habt, Euch zu erinnern, dass ich einflocht, es fuehredieser junge Degen den Fisch im Wappen. Vom Heiligsten zuschweigen (und auch wieder nicht ganz zu schweigen, denn ichhabe Kunde, dass mein Gast zeitweise in frommen Mauern lebte unddivinitatem studierte) kommt diesem Zeichen, wie Ihr wisst, garmancher Sinn zu. Es ist das Symbolum des Wassers - wie ja tat-saechlich auf dem Wasser der Juengling zu uns kam, in sein Gaf-felsegel den Fisch gewoben. Es ist ferner das Zeichen der Maenn-lichkeit und einer besonderen, darin eingeschlossenen Eigenschaftund Tugend, genannt Verschwiegenheit. Auffaellig also ist eskaum zu nennen, wenn der Traeger dieses Zeichens sich uebt inmaennlicher Verschwiegenheit. Ist Rittertum verfeinerte Maenn-lichkeit, so sagen auf einen Blick Euch Euere Augen mehr, alsEuer Mund je fragen wollte, sodass Ihr vorzieht, ihn zu halten.Dazu will ich Euch nur vertrauen, dass der Fremde uns seinentugendlichen Mut, voreilend schon, noch garnicht im Lehn der
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