tagweise flaute er voellig ab, sodass sie fahrtlos trieben, essei denn sie halfen sich vorwaerts mit Rudern, unwissend, ob siesich denn auch foerderten, der Sonne kaum, der Sterne nicht an-sichtig und nie eines Schiffes, geschweige denn einer Kueste.
Sie haetten, glaubt es mir nur, einen harten Uendenschlag undhohe Freise dem toten Ungemach vorgezogen, dem Tappen im Nebel-dickioht tagein, tagaus. Auf siebzehn Tage muss ich sie veran-schlagen, ihre umhuellte Fahrt« Ihr Suesswasser schwand, dieSpeise ging ihnen aus. Stille Seenot betrat sie; und traurighing die Mannschaft im Boot, lungernd die einen, die andernlunzend, denn solch ein Wetter zusammen mit leerem Magen machtschlaefrig. Am Maste stand Grigorss, der Marner, ausspaehendins Unsichtige, worin all Spaehen sich verhing und verfing.
Doch War er darum der Erste, der des Wunders gewahr ward,das, da siebzehn Tage um waren, gleich nach Mittag geschah.
0 Wonne, der Nebel riss auf. Eine Brise, erst saeuselnd, baldsausend, zerriss ihn, trieb ihn zu Fetzen auseinander, vonSonnenlicht eine Garbe fiel gerade und breit auf ein Bild - wares Verblendung der Augen, Fata Morganas Trugwerk? Nein, Hafen,Laende, getuermte Stadt mit Zinnen und Toren waren da enthuellt,welchem allen sie in der Verhuellung so nahe gewesen. Wer be-schreibt der Betruebten Freude bei dieser EnthuellungJ Auf,und das Ruder, das Segel gesetzt nach der Stadt im Sonnenstrahl,der burggekroenten, am tiefen Haff, auf dessen nun aufgeregtenWellen sie schwankten. Der neue Wind war widrig. Nicht ohneMuehe kreuzten sie gegen ihn dem Ziele zu.
Und waere nur Wind und Welle ihrer Anfahrt entgegen gewesen!Doch leider war’s auch die Stadt, denn dieser hatte der aufge-brochene Nebel ihr Nahen enthuellt, so gut wie ihnen ihr hohes
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