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Meer gesetzt, so ist’s nicht allzu gewiss« Verzeihen kannst duihnen auch hier und dadurch Menschheit gewinnen und Seligkeit.
Es ist hier, wo Gott den Ausgestossenen hat wunderbar landenlassen und dem, der in der Welt keine Staette hatte, diese kleineBurg seines Friedens zur Herberge angewiesen hat. Willst du siefliehen und dich in die Welt werfen auf jede Gefahr? Im Herzenhatte ich gehofft, dass, wenn du wuesstest, wie es um dich be-stellt ist, du erkennen wuerdest, dass du an deinem Platze bist."
"Vater, mitnichteni Seit ich Wissen habe, steht mein Ent-schluss fester als je. Wie oft habt ihr meine Tafel gelesen?
Ich las sie mit Inbrunst und werde sie unzaehlige Male noch le-sen, taeglich, zu meiner Kasteiung. Hier ist sie. Was schrei-ben mir meine suessen Eltern? Allzu sehr liebten 3ie sich, dasEine im Andern, das war ihre Suende und meine Zeugung. Ich aber8011*3 gut machen bei Gott, - nicht indem ich im Kloster die ei-gene Seele hege, sondern indem ich all mein Lieben wende auf an-der Blut und als ein Ritter streite fuer seine Not. So will ichmich durch die Welt schlagen zu meinen Eltern."
"Sohn, sei es darum, ich sehe wohl, ich halte dich nicht.
Gern haette mein Alter sich an deinem Bleiben gelabt; so aberwill ich fuer dich beten und Gott von dir sprechen, mein Kind,das ist auch eine Art, dich zu behalten. Lass dir nun RestlichesoffenbarenJ"
Damit fuehrte der Abt den Juengling zu einer Truhe, tat sieauf und raeumte allerlei geistliches Ruestzeug, Stolen, Nacken-binden und Messgeraet beiseite, darunter zog er vom Grunde mehre-re Lagen des schoensten Brokats hervor und ueberreichte sie je-nem mit den Worten:
"Das ist dein, ausser der Tafel. Es war dir unter- und
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