gesenktem Kopf, wie ein Stier, und traf hart mit der Faust aufden deckend vor Gesicht und Brust äuf und ab gehenden Arm desBruders, der ihn mit dem anderen schlug, aber nicht schwer, -was er empfing, am Hals, an die Schlaefe und in die Rippen, warschwerer, wenn oft auch der sausende Arm, dem durch schnelleWendung und Duckung das Ziel entwich* ins Leere fuhr und denganzen Mann mit sich riss, Sodass er in fehlender Fahrt was hin-nehmen musste vom andern. Es war ein Getuemmel von haexnmerndenFaeusten, wegzuckenden Koepfen, von Beingespreiz, trippelnden,stampfenden Fuessen, von In einander rennen und Sich verhakender Leiber und Sich loesen wieder zu neuem Gewirbel, - das kamwohl einmal zum Stehen, wo man denn einander nuu? taenzelnd,sich schuetzend und zielend umlauerte, einzig um gleich aufsneue zum Geben und Nehmen, Fehlen und Treffen in einander zustuerzen, doch nicht auf gar lange*
Denn es war so, dass Flann, der sich, glaube ich, bei derHerausforderung etwas verausgabt hcktte und ueber-wuetend war,immer das Wort des Verhassten, die Warnung, im Ohre hatte, ersolle nur selbst acht geben auf seine Milz, und immer war ihm,als habe Grigorss mit seiner nie. verzerrten und ungeheuer gesam-melten Miene und den tief brennenden Augen darin es abgesehenauf diese seine Stelle, - besonders in einem gewissen sehr kurzenund alles beendenden Augenblick, als jener, indem er den rechtenArm nur zu seiner Bewahrung regte, mit dem linken, den er sehrgut gebrauchte, sichtlich ausholte nach dem beredten Treffpunkt,auf den seine Augen gerichtet waren. Da aber Flann zuckrascheund durchaus richtige Massrsgeln traf gegen den Hieb, ging Gri-gorss * Rechte, die gar kein Vorhaben wollte gehabt haben, auf
des Gegners Nase nieder, wie der Blitz und mit solcher Wucht,
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