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"Da Gott euch errettet hat,” sagte er, "nehme ich an, dassihr Maenner recht inbruenstig zu Ihm gebetet habt in euererNot?”
"Ja, ja, Herr, dat ook."
"Und habt nichts hineingemischt von anderer Art, an schlech-ten Spruechen und allerlei Krimskrams von frueher her?"
"Ne, ne, Herr, wie wern wir denn."
"Wahrscheinlich doch", dachte er. "Bei dem Tiefstand.
Was sie fuer rote Baerte haben, und rot und gesalzen sind ihresehnigen, muskelknolligen Leiber, bis zum Guertel nackt. Warumsind sie so nackt und haben sich ihrer Waemser und Juppen ent-ledigt bei solchem Wetter?"
Seine Augen gingen ueber das Boot hin, das aussen gruen be-malt war, von dem aber ueberall die Farbe schon absprang, so-dass die weisse Grundtuenche darunter zum Vorschein kam. Eslagen Netze darin, zwei Ruder, ein Staken. Am Hinterteil waretwas verstaut, darueber hatten sie ihre Kleider geworfen.
"Was habt ihr denn da, und was fuer eine Erhoehung ist das?"fragte er und wies mit dem Stabe darauf.
"Puhr Pipels Stoff", murmelten jene. "Da kehrt ein Herrgarnich vor."
"Sollten sie doch Fische haben," dachte er, "und sie nurselber essen wollen? Oder was sonst verbergen sie vor mir mitihren Kleidern? Sichtlich sind sie verlegen. Der Sache muss* man auf den Grund gehen." Und indem er sprach: "Ei, lasst dochmal sehen", langte er mit seinem Stabe hinueber und schob ihrschwitzig Zeug beiseite von dem, was es bedeckte. Es war einFaesschen, handlich und prall, mit bemalten Dauben.
"Nun aber!" sagte er. "Wie habt ihr Maenner das schmucke
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