t^Lie haben unseren Garten noch nicht gesehen?"
^ sagte sie auf der Treppe zu ihm. „Er isi ziem-lich groß. Hoffentlich sind noch nicht zu vieleMenschen dort; ich möchte gern ein wenig aufatmen.Ich habe während des Essens Kopfschmerzen be-kommen; vielleicht war mir dieser Rotwein zukräftig ... Hier durch die Tür müssen wir hinaus-gehen." Es war eine Glastür, durch die sie vomVorplatz aus einen kleinen, kühlen Flur betraten;dann führten ein paar Stufen ins Freie.
In der wundervoll sternklaren, warmen Vkachtquoll der Duft von allen Beeren. Der Garten lagLn vollem Mondlichr, und aufden weiß leuchtendenRieswegen gingen die Gäste plaudernd und rauchendumher. Ein Gruppe hatte sich um den Spring-brunnen versammelt, wo der alte, beliebte Arzt unterallgemeinemGelächter Papierschiffchen schwimmenließ.
Frau von Rinnlingen ging mit einem leichtenRopfnicken vorüber und wies in die Lerne, wo derzierliche und duftende Blumengarten zum park sichverdunkelte.
„wir wollendieMittelallee hinuntergehen," sagtesie. Am Eingänge standen zwei niedrige, breiteObelisken.
Dorr hinten, am Ende der schnurgeraden Rasta-nienallee sahen sie grünlich und blank den Fluß imMondlichr schimmern. Rings umher war es dunkelund kühl. Hie und da zweigte ein Seitenweg ab,