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Das Wunderkind : Novellen
Entstehung
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lich, daß Zappe ihm, als er nur mit einer Hand fochtund mit der anderen an seiner Toilette zu bessernsuchte, einen solchen Schlag auf die Nase verabfolgte,daß ich noch heute nicht verstehe, wieso sie nicht ganzin die Brüche ging.

Aber das Blut stürzte hervor, und Do Escobarwandte sich ab und ging fort von Zappe, suchte mitder rechten Hand die Blutung zu hemmen und gabmit der Linken ein vielsagendes Zeichen nach hinten.Zappe stand noch, die L-Beine gespreizt und mit ein-gelegten Fäusten, und wartete, daß Do Escobar wie-derkäme. Aber Do Escobar tat nicht mehr mit.Verstand ich ihn recht, so war er der Gesittetere vonbeiden und fand, daß es hohe Zeit sei, der Sache einEnde zu machen. Zappe würde ohne Zweifel mitblutender Nase weitergekämpft haben; aber fastebenso sicher hätte Do Escobar auch in diesem Falleseine weitere Mitwirkung verweigert, und um soentschiedener tat er das jetzt, da er selber es war,der blutete. Man hatte ihm das Blut aus der Nasegetrieben, zum Teufel, so weit hätte es nach seinerAnsicht niemals kommen dürfen. Das Blut lief ihmzwischen den Fingern hindurch auf die Kleider, be-sudelte sein Helles Beinkleid und tropfte hinab aufseine gelben Schuhe. Das war eine Schweinerei,

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