mit arbeitender Brust, die Fäuste an den Hüften.Zweifellos hatten beide Empfindliches abbekommen,denn ihre Gesichter waren böse, und beide schobenmit einem entrüsteten Ausdruck ihre Lippen vor, alswollten sie sagen: „Was fällt dir ein, mir so weh zutun!" Jappe hatte rote Augen und Do Escobar zeigteseine weißen Zähne, als sie wieder losgingen.
Sie schlugen einander nun mit aller Kraft, ab-wechselnd und mit kurzen Pausen auf die Schultern,die Unterarme und vor die Brust. „Das ist nichts,"sagte Johnny mit seinem lieblichen Akzent. „So wirdkeiner fertig gemacht. Unters Kinn müssen sie hauen,so von unten her in den Kinnbacken. Das gibt aus."Aber unterdessen hatte es sich so gemacht, daß DoEscobar mit seinem linken Arm Jappes beide Armegefangen hatte, sie wie in einem Schraubstock fest gegenseine Brust gepreßt hielt und mit der rechten Faustunaufhörlich Jappes Flanke bearbeitete.
Eine große Bewegung entstand. „Nicht festhalten!"riefen viele und sprangen auf. Herr Knaak eilte er-schrocken ins Zentrum. „Nicht festhalten!" rief auch er.„Sie halten ihn ja fest, lieber Freund! Das wider-spricht jedem Komment." Er trennte sie und belehrteDo Escobar nochmals, daß Festhalten völlig verbotensei. Dann zog er sich wieder hinter die Peripherie zurück.
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