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zu Anfang September«, wo die Ausschrei-bung (iuäicrio rriburi) begann. Vondem L. war die Ein- und Außgangisteuerverschieden, f, VeclixaUa. T.e ai« Ab»gaben Besiegter oder in sonstig untergeord-netem Verhältntß zu einem andern stehen-den Staate an denselben waren auch dt«L.e (Phoroi) bei den Griechen; be-sonder« übt« Athen in der Zeit seinerBlüthe solche Herrschaft gegen viel« griechi-sch« Staaten, daß sie den Athenern T.zahlen mußten; vvch erträglich unter Art-stide« (476), da Griechenland« Staaten ihreT e zur Stellung und Erhaltung eine« ge-meinschaftlichen Heere« und Flotte gegenden gemeinlchaftlicheo Feind, Persien, gabenund trotz den Abgaben unabhängig blieben;aber allmählig wurden jene Staaten denBedrückungen und Mißhandlungen Prei«gegeben, meist durch eigne Schuld, da siesaumselig im Abträgen der. T.e den Athe-nern Gelegenheit gaben mit aller Härteund Strengt, die sie unter dem Schein de«Siecht« anwendeten, di« Einforderung der-selben zu betreiben. Athen wurde mittenunter seinen freien Schwesterstaaten dieTyrannin, welche, gleich den orientali-schen Eroberern, mit Gewalt erzwang,wa« mit Willen nicht gegeben werden mochte.Selbstständig, obgleich L.e zahlend, bliebendamal« wenig griechische Staaten, wogegendi« asiatilchen Eroberer sich messt begnüg-ten einen T, von ihnen Unterworfenen zuerhalten und keine «eitern Eingriffe tnder Besiegten Siechte und Verfassung zuthun. Gleiche Sitte findet sich auch beiden germanischen Völkern welche ihrenBesiegten gegen Zahlung jährlicher L e diemeist nur in Naturalien bestanden, Landu. Einrichtung ließen; die vornehm thaen-den Römer und Griechen nannten solcheabgedrungene T.e, damit die böse Sachedurch den Namen bessern Schein erhielt,Geschenke; aber die Teutschen mußten o'tmit Drohungen und Einfällen sich diele so-genannten G-'chenke erzwingen Luch ge-genseitig ndlhigten sich Völker germani cheaGeblüt«« zu Tributsleistungen, wie wirsolche« von den Thüringern und Sachsenwissen, die lange an die Frankenkönta» Ab«ga>-en zu geben hatten, (7-ö.)
IridulSrii (lat.), so v. w. Lrigeii-Ziaiii.
Tribut der Weiber (Med.), so v.w- Katamenien und Menstruation.
slrio-i (lat.), so v. w. I'.iclinma
Lrtca (a. Geogr.). Siadt in Apulia,soll schon vor Diomede« verwüstet wordensein.
Irio,« (bot. Nomeocl). Kreisichüffel-eben, Gewinde: bei den S'chenen fitzende,linienftrmtge, tm Krette gewunden», miterhabenen, meist spiralförmigen Streifenversehene, au« eigen'hümlich er Substanz ge«
Trlcesimatko»
bildete, unter einer eigenen Haut, an derinner» Seite, die Samen tragende, derLänge nach sich spaltende und achtsamigeKav'eln darbiekendr Samenbehälter.
Tricala (Triocala, a Geogr.), Berg-feste im Inner» von Stritten; hierher flüch-tete sich im Sklavenkrieg der Sklaven«"»fübrer Tryphon; jetzt Calata Bellotka. nachAnd. Colatrost Castells
LricSmero» (». Geogr.) Ort in Afrika,nicht weit von Carthago, wo S88 n Chr.der Vandalenkbnig Gelimer von Belisargeschlagen wurde.
ilrioapsuiär!» (Bot.), mit 3 Kap-seln; r.e», nach Herrmaan eine Ordnungtm System.
Lricärtco (Geogr.), Sladt in derProvinz Basi'ictta de« Königreich« Neapel,an den Apennincn liegend, hat Kathedrale,Bi«lhum, S000 S«.; litt 1694 viel durchErdbeben.
Trfcärkme (r. /.»»».), Pflanrengat.tung au« der natürl. Familie der Trikok»ken, Ordnung Euphordieen, zur Mvnöcie,Tetraadrie de« Sinn. Systems gehörig. Akt:t. cocliineliinviiis, in Cochtnchlna heimi-scher Waldbaum mit eßbaren Früchten.
Tricatöör (Geogr.), s. unter Tran-kebar 2). Triers, so v. w. Trikala.
1 r i o » uäali, (lat.), dreischwänzigerMuskel, ein Muskel de« äußern Ohr«, derRückwärtszieher der Ohrmuschel, s. unterOhr c) ^).
1'ricsnsri» (lat,, Ant.), in den rö-mischen Wasserleitungen Röhren, welche SOO-uadratviertheile im Lichten betrugen.
Iricönniuir» (lat), Zeitraum von8 Jahrzehnten.
Irioep» inllroulu» (lat., Anat.),s. Dreiköpfiger MuSkel. ir. in. bra-ch ii, s unter Ankonäen; r. r». keirio-ri», s. unter Schenkelmuskela; r. n>. iu-ra e, so v. w. Oaikrocusrriiu», s. unterFoßmuSkeln.
Lricera (r. L-var-.), Pflanzengaltungau« der natürlichen Familie der Trikokken,Ordnung Euphorbieen, zur Mordete, Le-trandrie des Linn. System« gehörig. Ar-ten: r. coräifoli», in Ost-Indien, t. I»e-vi^ala, cireiioli», in Süd-Amerika hei-mt che Sträucher Triceräia (r. Vikick.),Pflanzengalkung zur 1. Ordn. der 5. Klaffede« Linn. System« gehörig. Art; r. tiui-tnli», hoher in Meric» heimi che« Baum.
Iricäriuin (Liturg.), s. unter Oico-rium.
Lricero» (r. Lau».), Pflanzengattungau« der na'ürl. Famttre der Sapindeen. zur8. Ordn. der S. Klaffe de« Linn. System«gehörig. Art: t. oovliinoliioensi,, inCochinLtna, an Bergen heimischer Baum.
Tricksimä (a. Geogr.)» s. Ooloni»
L'rajana.
TricesimatiSa (v. lat.), Auswahl
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