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24 (1835) Treutel bis Ventidius Bassus
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4 Triangulär

Triangulär (v. lat.), dreieckig, be-sonders in Form eine- gleichseitigen Drei-ecks.

Trianguläre Duplicatur de«Bauch-feller (Anal.)» der dreieckige,vom Bauchfelle gebildete Raum, in welchemLaß Duodenum ausgenommen ist. T. Flä-ekedeSSchulter-blattes, f. unterSchulterblatt. T. Bänder der Leber,die an der rechten und linken Hinteren Eckeder Leber gelegenen, bandartigen Fortsetzun-gen des Kranzbandes d«x Leber (s.d). L.r(innerer) Brust-best-numuskel (mus-vulus triangulär!» Steinl), von dem Randeund der inner» Fläch« des Brustbeins, oderdem schwertförmigen Fortlatz aus 34fachgelheilt an den untern Rand und die in-nere Fläch« der Knorpel der 6. bis 4. oder8. R-ppe gehender Muskel. T. KnochenderHand.Wurzel, der pyramidenför-mige dritte Knochen der ersten Reihe derHandwurzelknochen, zwischen dem unterenEnde der Sllenbogenröhre, dem Hakenbein,Linsenbein und halbmondförmigen Bein (i.d. a) gelegen. L. Muskel de» Brust-bein», s. Triangulärer Brustbeinmuskel.T.s Volar-band des viel-eckigenund Kopsknochens der Handwur-zel, kurze», von dem erster» der genau»-,kcn Knochen zu dem zweiten gehendes, aufder inner» Fläch« der Handwurzel gelege-ne» Band. T. Band des Schenkel-knochen», runde« Band des Schenkelkno«chcns, s. unter Schenkelbänder. (§--.)

Irianguläri» (Pi! » n u ulu», bot.Rom.), dreieckig. st?rl»ngul«tu», drei-winkelig , mit bauchigen oder convexen Flä-chen und stumpfen Winkeln.

Triangulklr-zahlen (Mathem.), s.unrer Pvlygonalzahlen.

Triangulrren (v. lat.), 1) (Math.),s. unter Vermessungen. 2) (Gärln), s.unter Copulireu 8).

Triangulär-dobekarder (Min.),s. unter Dodekaeder 2).

Iriängulum (lat-, Math.), so v. w.Dreieck (s> d.)> st*, quackrilnkvruin,ein vierseitiges Dreieck, sonst mißbräuchlichfür ein Dreieck mit eioem eingehendenWinkei.

Trianon (Geogr.), k) (Groß - T.),königliches Lustschloß im Bezirk unl> Parkvon Versailles des Departement» Seine undOise (Frankreich), von buntem Marmor er-baut, geschmackvoll, angenehm, nur 1 Stockhoch. Am Ende desselben Parks liegt 2)Klein-L., ebenfalls Lustschloß, nur einPavillon mit schönem Garten, LieblingS-schlvß der unglücklichen Gemahlin Lud-wigs XVI., wo sie ihr« irionus glrisir»hielt und wovon ihr viel« Verleumdunge»-»achgesagt wurden. Von T. stammt dasNapvleonische Zvllgesetz vom 3. Aug. 1810,Deeret von Trianon, s. unter Frank«

Triberg

reich (Gesch.), 3) in Frankreich überhauptPavillons oder freistehende Gebäude in denParken, besonders in entlegenen Theilenderselben gelegen. (ll>.)

LriSnthema(r. L.), Pflanzengattungaus der natürlichen Familie der Portula-ken, zur 2. Ordnung der 10. Klasse desLinn. Systems gehörig. Arten: ost- undwestindische, strauch, u. kräuterartige, nichtdurch Schönheit ausgezeichnete Gewächse.

Triänthera (r. tX.«,.), Pflanzengat,tung aus der natürlichen Familie der Grä-ser, zur 2. Ordnung der 8. Klaffe de» Linn.System» gehörig, Art: t. anaer!o»na, inM-xico heimisch.

T'riüntkorae, so v. w. Trkandrie.

Triarchie (v. gr.). Staatsform, woDreien die Leitung des Staates anvertrautist, s. unter Monarchie.

IriLri! (lat., Ant.), erprobte Solda-ten, welche in den Schlachtlinicn die 8.Reihe bildeten (vgl. Harter! und krinci-pos) u. von ihrer Waffe, dem giluna (s. d.),auch pilani hießen. Während ihre Bor,derleute kämpften, lagen sie auf da» rechteKnie gestützt und da» linke Bein autge«streckt, mit emporgebaltener Lanze; sie wur,den erst, wenn die Noth groß war, in dieSchlacht gerufen; s. unter Legion.

skriar'» b s!s sin (engl., Med.), s.Commanbeurbalfam.

Trias, 1) (Triade, gr.), Dreiheit,in vielfacher Anwendung in Wissenschaften:c-, z. B. 2) die T. de- Denken» inder Philosophie ist These, Antithese, Syn-these ; 3) in d»r Theologie so v. w Trini-tät, s. Dreieinigkeit; 4) in der Musik s.Dreiklang :c. S) (Mathem.), s. unter Drei.6) (Raturg.), s. unter Okens naturphilo»sophisches System.

Lribllden (v. gr.), Frauenspersonen, dieauf widernatürliche u. unsittlich« Weise mitanderen ihres Geschlechtes, den Geschlechts-trleb zu erregen und zu befriedigen suchen.

Tribäller (a. Geogr.), großer Völker«stamm im nordwestlichen Theil Thrakiens,im jetzigen Servien und einem Theil vonBulgarien.

Tribau (Geogr.), 1) (böhmisch T ),Marktflecken im Kreise Chrudim de» Kö-nigreichs Böhmen hat 800 Ew., Flachsbauund Flachsspinnerei. 2) (Mährisch T.),Stadt im Kreise Olmütz der MarkgrafschaftMähren, liegt an der Trzebowa, hat Schloß,Dechantkirche, Piaristencollegium, Kloster,Gymnasium, 3100 Ew., welche feines Tuchfertigen. (^^-)

LribbNner Seide (Waarenk.), eineArt Spinnseide, welche in Ansehung derGüte.nach der Tramseide folgt.

> .T-ri.berg (Geogr.), 1) Bezirksamt imSher'-Rhein- (nach früherer Sinkheilungim Kinzig-) kreise (Baden), hat 10,000Kw. 2) Amtssitz, Stadt am Fallbache (mit

schö«