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k n west.'tch von D'ch'lolo; Hot 5 MeilenUmfang, ist'nur ein einziger Berg, dessenSviye vulkanisch ist; hat viel Wald undG'Wässer, doch w'gen der Schwefeldünsteungesunde Luft; bringt Sago, CocoS,Bambus, Zucker, Baumwolle, vielerleiSüdfrüchte, von HauSlhieren fast nur Zie-gen, von M ncralien gutes Gold, dem aberfleißig nachgetpürt wird. Sonst gab es hierviel Gewürzbäume, sie sind von den Nie-ber!änd,rn a er fast gänzlich ausgerotketworden. Die Einwohner find vom malayttschen Stamme, bekennen sich zum Muhaw-medismus und werden von einem Suttanbeherrscht, der seine Herrschait auch übereinen Theil von Dschiiol» und Celebes aus-gedehnt hat, aber von den Niederländernabhängig ist. So beschränkt der Handeldurch die Niederländer gehalten wird, brei-tet er sich doch über bi« benachbarten In-seln aus. 2) (Malayo), Hauptort hier;hak 2 christliche Kirchen mehrere Moscheen,gulen Hasen, niederländisches Fort (FortOrani- n oder Orange), in der Nähe derSee S'.si. - ,(»">.)
1 o r ii äti - köl i a » (bot. Nom.) , mitZu drei gestellten Blättern, irsriiätiin,u dreien > r- vorticillntirs, gedreit, quir!-irmig, wo Blätter oder Stiele zu dreiund drei in Quirlen sieben, r. ieorus, s.IHaeotu«, tsriiaro pinnsriini foliiim,gedreit gefiedertes Blatt, w nn an derSuitze dcs Hauplstie.eS drei gesiedeneILlälter stehen, rernarciin koliurn, drei-zähiiges, aus drei an der Spitze teS Haupt-stiele« stehenden Blättchen gebildet. Der-v»ru«, dreifach, dreizählig, gedreit, wennPflanzentheile, Lehren, Samenkapseln,Blätter zu drei auf einem Stiele zusam-men stehn. (3--.)
Ternaur (Guillaume L-ouis, BarondH, geb. zu Scdan 1763, Sohn eines Kauf-manns, ward, 14 Jabre alt, Theilnehmekan deffen Ge'chätt u. 16 Jahre alt, alleinigerChef desselben Er brachte die damit verbun-den-Fadnk in wenig Jahren in den größtenFlor, und gründete eine Unzahl ähnlicherUnternehmen, führte züerst in FrankreichSpinnmaschinen ein, verbesserte die Schaf-zucht und erfand Unzähliges; z. B. ein«hydraulische Maschine, die Tücher zu «pre-kären, und einen kreisförmigen Klöppel,der in 12 Minuten einen Unterrock webt.Paris war der Hauplplatz seiner Unter-nehmungen, außerdem hatte er zu RouenHavre, Bordeaux, Bayonne, Genua, L'-vorno, Neapel und Petersburg Handels-häuser. und zu Sauriers, Seban « s. w.Fabriken. 6000 Arbeiter waren «ft in seinenabriken, 1L0-150 Per vnen in seinemondttSgetchäil« thättg. Der Verlust von500 000 Tblri! in Spanien und Rußlandwährend des Krieges, die Versetzung von 7feiner Etabiiffemenlk durch den Ftteden von
Torulen
Paris, außerhalb Frankreich, nichts konnteseinen Credit erschüttern; nie stellte erseine Zahlungen nur 1 Stunde ein. AlleAusstellungen wimmelten von seinen Kabri,katcn; er führte die Kaschemirztegen zu-erst in Frankreich ein, nach ihm erhieltendie feinen Tibcrshawls den Namen L,Dennoch war er der Spieldall häufiger,politischer UiglücksMe. Als er 1794 mttLatayette daS constitutionclle Königthumerhalten wollte, mußte er auswandern,schlug aber nichtsdestoweniger dar Anerbie-ten , in Len Niederlanden und EnglandFabriken zu errichten, auS, er weigert«sich aber auch zugleich, zurürkgekehrt, fürdaS letenSlänglsche Consular und fürdaS Kaiserreich zu stimmen. Dennochertheilte ihm Napoleon persönlich zu Lou»vier« das Kreuz der Ehrenlegion. Erge-ben folgte er den Bourbons 1815 nachGent. Ludwig XVili. erhob ihn dafürzum Baron. Er wurde Oberst der Natio-nalgarde, Mitglied des Seinedepartements-raths, des uomile cniitoiial, des öffent-lichen Unterrichts, des MunicipalitätSraths,der Commission für die neue Finanzord-nung, 1818 und 19 Depulirter des Seine-departemenks. Auch für die Agricultur warer thättg und nam »tisch verdankt manihm di« Einführung der Silos (s. d.) unddie der Äakchemirziegen in Frankreich, vondenen er 1500 in Kalchemir aufkaufte, 256krank 1319 nach Frankreich brachte, seitdemsie aber durch Kreuzung sehr veredelte. Erst. 1833 zu St, Ouen. (7>r)
Ternay (Teogr ), Bai de- tatarischenMeerbusens an der Küste des Gouverne-ment» Kinn, in dem chinesischen StaateMandschurei. Dabei der Hobe Tafelberg.
Ternberg (Dörnberg, Geogr.),Marktflecken im Krei'e unter dem Wiener-Walde des östreichtfchen Landes unter derEns, hat 200 Ew.
Lerne, 1) s. unter Ternion. S) (Lot-tow.), s. unter Lotto.
Terneüs« (Terneüzen, Geogr.),Stadt ln dem Slaatenland der niederlän-di chen Provinz Jerland , liegt am linkenUfer der Hondschelde; hat 1>00 Kw , ist de,festigt, soll nach neuern Beschlüssen Haupi-festung werden. Terni, Sradt in derDelegation Spoleto, des Kirchenstaats (Ita-lien), an der Nera, hak Kathedrale, meh-rere andere Kirchen, 8 Klöster, Jesuiten-collegium, Bisthum, 7000 Ew., welche gu-ten Wein- und Oelbau unterhalten; Ge-burtsort des Geschichtsschreibers Tacitu«,Trümmern ali-r Gibäud». In der Näheder Wasserfall dcs Veltoo (s. d.).
Terniabin, s. Lereniabin.
Ternion (Lerne), jede Zusammen-stellung von drei Dingen aus mehreren ge-gebenen Von den Dingen «, b, o, ä, sindabo, aiiä, scsi, duct alle Leraionen.
Terokte