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sellschaftliche Leben, das ja übrigens seit Jahren nichtmehr in ihrem elterlichen Hause, sondern in demihres Bruders sich abspielte. Sie hatte ihre nächstenAngehörigen: die Konsulin, Thomas, Gerda; sie hatteJda Jungmann, Sesemi Weichbrodt, ihre mütterlicheFreundin, Erika, auf deren vornehme Erziehung sieSorgfalt verwandte und in derew Zukunft sie viel-leicht letzte heimliche Hoffnungen setzte ... So lebtesie, und so entschwand die Zeit.
Später, auf irgend eine niemals aufgeklärteWeise,ist einzelnen Familiengliedern das „Wort" bekanntgeworden, dieses desperate Wort, das in jener NachtHerr Permaneder sich hatte entschlüpfen lassen. Washatte er gesagt? — „Geh' zum Deifi, Saulud'rdreckats!"
So schloß Tony Buddenbrooks zweite Ehe.