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1 (1901) Buddenbrooks : Verfall einer Familie ; Roman
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teil von 50000 Courantmark ausgesetzt hat, und daßich selbstverständlicher Weise in jeder Sekunde bereitbin, dir diese Summe zu einer vernünftigen undsoliden Verwertung auszuzahlen. Es giebt, in Ham-burg oder wo auch immer, sichere aber beschränkteGeschäfte genug, die einen Kapitalzufluß gebrauchenkönnen, und in denen du als Teilhaber eintretenkönntest. . . Laß uns, Jeder für sich, die Sachemal überlegen und gelegentlich auch mit Mutterdarüber sprechen. Ich habe jetzt zu thun, und dukönntest in diesen Tagen die englische Korrespondenznoch erledigen, bitte. . ."

„Wie denkst du zum Beispiel über H. C. F. Bnr-meester L Comp, in Hamburg?" fragte er noch ansder Tiele . . . „Import und Export . . . Ich kenneden Mann. Ich bin überzeugt, daß er zugreifenwürde. . ."

Tas war Ende Mai des Jahres siebenundfünfzig.Zu Beginn des Juni bereits reiste Christian überBüchen nach Hamburg ab. . . ein schwerer Verlustfür den Klub, das Stadttheater, das „Tivoli" unddie ganze freiere Geselligkeit der Stadt. Sämtliche„Suitiers", darunter Doktor Gieseke und Peter Döhl-mann, verabschiedeten ihn am Bahnhofe und über-brachten ihm Blumen und sogar Cigarren, wobei sieaus Leibeskräften lachten ... in der Erinnerungohne Zweifel an all die Geschichten, die Christianihnen erzählt hatte. Zum Schlüsse befestigte Rechts-anwalt Doktor Gieseke unter allgemeinem Halloh