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denn die Mittel, welche ich der Firma entgegenzu-bringen vermag, sind nur allzu geringe. Ich weißvor Gott und den Menschen nichts Besseres zn thun,als Ihre und Ihres Herrn Sohnes Offerte dankbarstzu acceptieren."
„Ja, Marcus, dann danke ich Ihnen herzlichfür Ihre Bereitwilligkeit, einen Teil der großen Ver-antwortlichkeit zu übernehmen, die für mich viel-leicht zu schwer wäre." Dies sprach Thomas schnellund leichthin, indem er seinem Associo über den Tischhinüber die Hand reichte, denn die Beiden warenlängst einig, und dies Alles war Formalität.
„Kumpanie is Lumperie ... na, Sie Beide wer-den den Schnack ja wohl zu Schanden machen!"sagte Konsul Kröger. „Und nun wollen wir dieVerhältnisse mal durchgehen, Kinder. Ich habe hierbloß auf die Mitgift meines Mündels zu achten;das Übrige ist mir egal. Hast du eine Copie desTestamentes da, Bethsy? Und du, Tom, einen kleinenÜberschlag?"
„Ten habe ich im Kopf," sagte Thomas undbegann, während er sein goldnes Crayon aus derTischplatte hin und her bewegte und, zurückgelehnt,ins Landschaftszimmer hinüberblickte, den Stand derTinge auseinanderzusetzen ...
Tie Sache war die, daß des Konsuls hinterlassenesVermögen beträchtlicher war, als irgend ein Menschgeglaubt hatte. Tie Mitgift seiner ältesten Tochterfreilich war verloren gegangen, die Einbuße, diedie Firma gelegentlich des Bremer Konkurses im