süchtig. — S Mama, vertraue es dem guten Papaganz vorsichtig au, damit er es in die Familien-papiere schreibt. So bald als möglich hörst Tu Wei-teres!
Grüße Papa, Christian, Clara, Thilda und JdaJungmann innig von mir. An Thomas, nachAmsterdam, habe ich kürzlich geschrieben.
Deine trengehorsame Tochter
Antonie.
*
T. 2. August 1846.
Mein lieber Thomas,
mit Vergnügen habe ich Teine Mitteilungen überTein Zusammensein mit Christian in Amsterdamempfangen; es mögen einige fröhliche Tage gewesensein. Ich habe über Deines Bruders Weiterreiseüber Lstende nach England noch keine Nachrichten,hoffe jedoch zu Gott, daß sie glücklich von stattengegangen sein wird. Möchte es doch, nachdem Chri-stian sich entschlossen, den wissenschaftlichen Beruffahren zu lassen, noch nicht zu spät für ihn sein,bei seinem Prinzipale Nr. Richardson etwas Tüch-tiges zu lernen und möchte seine merkantile Lauf-bahn von Erfolg und Segen begleitet sein! Nr.Richardson (Mrrsscknvvälv Lbrsst) ist, wie Tu weißt,ein naher Geschäftsfreund meines Hauses. Ich schätzemich glücklich, meine beiden Söhne in Firmen unter-gebracht zu haben, die mir freundschaftlichst verbnn-