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1 (1901) Buddenbrooks : Verfall einer Familie ; Roman
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lich!" sagte der Konsul, der sich, wie seine beidenSöhne, erhoben hatte und dem Gaste die Handdrückte.Ich freue mich, Sie auch außerhalb desComptoirs und im Kreise meiner Familie begrüßenzu können. Herr Grünlich, Bethsy, mein wackererGeschäftsfreund . . . Meine Tochter Antonie . . .Meine Nichte Klothilde . . . Sie kennen Thomasbereits . . . Das ist mein zweiter Sohn, Christian,ein Gymnasiast."

Herr Grünlich hatte wiederum auf jeden Namenmit einer Verbeugung geantwortet.

Wie gesagt," fuhr er fort,ich habe nicht dieAbsicht, den Eindringling zu spielen ... Ich kommein Geschäften, und wenn ich den Herrn Konsul er-suchen dürfte, einen Gang mit mir durch den Gartenzu thun ..."

Tie Konsulin antwortete:

Sie erweisen uns eine Liebenswürdigkeit, wennSie nicht sofort mit meinen: Manne von Geschäftenreden, sondern ein Weilchen mit unserer Gesellschaftfürlieb nehmen wollten. Nehmen Sie Platz!"

Tausend Tank," sagte Herr Grünlich bewegt.Hierauf ließ er sich auf dem Rande des Stuhlesnieder, den Tom herbeigebracht hatte, setzte sich, Hutund Stock auf den Knieen, zurecht, strich mit derHand über seinen einen Backenbart und ließ einHüsteln vernehmen, das ungefähr klang wie:-ä-hm!" Ties alles machte den Eindruck, als wollteer sagen:Das wäre die Einleitung. Was nun?"