III. Das Viaticum narrationum des Henmannus Bononiensis.
XXXIV.
XXXV
XXXVI.
XXXVII.
XXXVIII.
XXXIX.
XL.
XLI.XLII.
XLIII.XLIV.
XLV.XLVI.
Glückskind und vertauschter Todesbrief = KaiserKonrad und Heinrich, Sohn des vor ihm geflüchtetenGrafen Eghardus. Vgl. Nr. LVIII.Dieb beichtet nicht vor dem Hängen seine Zweifel anGegenwart Christi in der hl. Hostie: er erscheint seinemBeichtvater inmitten höllischen Aufruhrs und meldetseine ewige Verdammnis.Vision des Tundalus aus Irland.Crescentiasage.
Ueberstrenge Gerechtigkeitsliebe des Herkinbaldus, derden eigenen Neffen tötet, aber vor dem Tode durchein Wunder vor dem Bischof der Kommunion fürwürdig befunden wird.
Marienmirakel: Jüdin in Geburtsnöten wird Christin.Maria ruft das vom Juden getötete Kind ins Lebenzurück, da jener reumütig in eine Kirche vors Madonnen-bild geflüchtet ist.
Fromme Rittersfrau erlangt Aussatz durch ihr Gebet,um unkeuschen Nachstellungen zu entgehen. EinPriester veranlaßt sie, die frühere Schönheit zurückzu-erbitten. Nach dem Tode ihres Gatten tritt sie mitder einzigen Tochter in ein Kloster ein.Auszug aus Dares Phrygius über den trojanischenKrieg.
Marienmirakel: Räuber' Sohn einer frommen Marien-verehrerin, der täglich siebenmal den Engelsgruß ge-betet, hat, als er zum Tode verurteilt wird, einen Paktmit dem Teufel vor, aber er will Maria nicht ver-leugnen. Vor der Hinrichtung neigt sich ein Marienbildin einer Kapelle zu ihm herab und läßt nicht eherseinen Arm los, als bis ihn das Gericht begnadigt hat.Marienmirakel: Ritter verschont eine ihm von den eige-nen Eltern preisgegebene Jungfrau, weil sie Maria heißt.Marienmirakel: Maria erstattet Johannes Damascenusdie ihm auf Grund falscher Anklage abgeschnitteneHand.
Jüdin gebiert statt des durch ihren Verführer ange-kündigten Messias eine Tochter.
Welscher Herzogssohn als Bräutigam weilt 300 Jahreim Paradies, nachdem Christus als Hochzeitsgast beiihm geweilt hat.