Anm. Wir haben bei der hier vorliegendenDarstellung theils das von Olivier gegebene Bild,theils ein Exemplar des Willdenow'sehen Her-bariums benutzt, welches uns nach der gnädi-gen Bewilligung Sr. Excellenz des HerrnStaats - Ministers Freiherrn von Alten-stein nebst mehreren andern seltneren Pflanzendurch die Vorsteher der genannten reichen Samm-lung, Herrn Prof. Link und Herrn Dr. v. Schlech-te ndahl, zum Gebrauch mitgetheilt worden war.
In Frankreich wird noch eine andere Sorte vonGalläpfeln, die sich durch ihre röthliche Farbe und
glatte Oberfläche unterscheiden, von Quercus
Cerris L, gesammelt, die aber bei uns selten im
Handel vorkommen.
. (N. v. E.)
Erklärung der Tafel.
i. Ein Zweig mit männlichen Blüthen.
2. Ein männliches ßlüthenkätzchen, vergröfsert.
3. Ein Zweig mit Früchten und Galläpfeln.
4- Die Gallwespe (Diplolepis gallae tinetoriae).
IMMH