Druckschrift 
Wunnigliche Lieder und Balladen : mit Bildnissen versehen und zu Nutz und Belehrung Aller vorgetragen von ihm selber am 15., 16. und 17. November 1893 in der Städt. Tonhalle zu Düsseldorf
Entstehung
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Zu Allem könnt' der sich erkühnen,

Jetzt war er lange nicht erschienen.

Er hat gewiss, wie's öfter geht,

Des lTlachts Laternen ausgedreht.

Der fuchtelt jetzt mit feiner Rechten,„was ich erdacht feit langen Machten,"So sprach er, kaum dem Ohr zu trau'n,„Ein Denkmal soll man Heinen bau'n!"

Doch da war los die ganze Hölle,

Des wirrhes Stimme schallt, die grelle:„Wo warst Du? sag' es an sogleich!"

Der Ganger wurde kreidebleich.

Aus seiner Brust ringt das Gestöhne:„Ach, sei'n Sie doch nicht so verdwarsch,Ich war bei meiner Tante LeneAuf einem Mädchenkasfeeklarsch."

Da nahm den Beutel der Gewaltige,

Es drohe die Stirne noch, die falr'ge:„Hier! Für nach Rom ist das zu wenig,Drum fahr' derweil nach Doktor Rönig,

Du löst Dir ein Reeourbillee,

Der wird Dir sagen klar und neee,

Legt er die Denkerstirn in Falten,was Du von Heine hast zu halten.

Dann thu wie dieser Auserwählre,wie man im Alter oft gethan:

Man deckt mit Tünche die Gemälde,wenn man sie nicht begreifen kann."

wie's hier und da und dorren rutscht,

Go rutscht die Zeit dahin.

Und kommt er einst herangekurscht,

Ich Hab ihm längst verziehen.

Dann setz' ich fort

Die wundersame Mär,

Ich halte Wort!

Ist's dann auch lange Herl