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Alaaf mein Köln! : eine Karnevalsglosse
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Alaaf niein Köln!

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Gesellschaft bei-wohnte, wurden er-freuliche Beziehun-gen zwischen demKönigshause unddem Kölner Fa-sching geknüpft, sodaß auch von die-ser Seite dem löb-lich-tollen Strebenund der edlen Narre-tei die Wege ge-ebnet schienen.

Bis zum Be-ginn der vierzigerJahre gellte keinMißton in dasfröhliche Schellen-geklingel hinein.

Männer wie Hein-rich von Wittgenstein und PeterLeven führten als trefflicheSpre-cher" das Narrenscepter, unsterb-liche Worte und Weisen wurden

Von der Stadt Köln derGroßen Karnevals Gesell-schaft gestifteter Pokalzur 50jähr. Judelfeier.

und Breuer gedich-tet, vertont undgesungen alsdas Jahr 1848seine trüben Schat-ten voraus warf.Das von GeneralFreiherr von Czett-ritz aufgebrachteund bereits obenzitierte geflügelteWort:Gleiche

Brüder gleicheKappen!" verfingnicht mehr. EineSpaltung trat ein.

Hie Parlament

hie Kleiner Rat!Erbitterte Ausein-andersetzungen füll-ten die Tageszeitungen und wur-den in unerquicklicher Weise vor

das Forum des Publikums ge-

zerrt, und der sonst so lustige

von Professor Dilschneider, Kren-. Schalksnarr ließ betrüblich diezer, vr. Wehden, Notar Zurhoven Ohren hängen und verhüllte.mit

Das Goldene Buch der Großen Karnevals-Gesellschaft.