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Der Mostertpott auf den Balearen : Reklamestück für Consumproducte
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Soll denken ich an meine KönigspftichtcnUnd sprechen voller Majestät: mit nichtcn? —

Königin: O König, dieses ist ein Fall von denen,

' Wo's Mutterherz nicht Worte hat — nur Thränen.Zofe leintretend): Das neue Kleid von Scheuer, Königin!Hönigin: Das neue Kleid? da muß ich hin —

(zum König)

Entschuldge mich, es thut mir leid,

Allein jetzt Hab ich wirlich keine Zeit.

(Königin und Zose ab.)

Honig (zum Minister) : So sprich Du mir, Minister meines Staates,Zu diesem schwier'gen Fall ein Wort des Rathes.Ulinister: O König. Euer Sohn ist krank und bleich.

Das muß das Herz des Vaters machen weich —

Doch Ihr seid König auch, dadurch wird's kritisch,

Als König müßt Ihr handeln auch politisch.

Rieth ich dem Vater nun: „jawohl" zu sagen.

So kam der König mir an Hals und Kragen,

Rieth ich dem König „nein" zu sagen an,

So war ich mit dem Vater übel dran.

Honig: Ha — das will ein Minister sein?

Laß mich allein.

(zum Prinzen und zu Jrmentraut):

Auch Ihr laßt mich allein — ich will den FallIn Einsamkeit erwägen noch einmal.

(Alle ab außer dem König.)

Ich habe Schlösser, Schisse und Soldaten,

Doch wo in allen meinen Staaten

Find ich den Biedermann, der's muthig wagt.

Mir vor den Kopf vernünft'ge Wahrheit sagt?

Honig: (es klopft) Unangemeldet? — ha — wer kann das sein ?Herein!

Teufel (eintretend): Ich kam vorbei so 6N pussnnt,

Ich trete ein, ich bin nicht bang;

Bei einem, der die Wahrheit sucht,

Ist Muth nicht übel angebucht.

Honig: Wer bist Du? und was willst Du hier?

Teufel: Ein wenig die Wahrheit sagen Dir.

Hönig (mißtrauisch): Du? nun — Wahrheit in allen Ehren,Doch hah' ich von Dir schon reden hören.