Zusätze und Berichtigungen. 571
S. 319 Z. 14f. I. Peters von /Schaumberg.
S. 375 Z. 12 l. Exemtion st. Jurisdiktion.
Zu S. 383 Z. 36 und S. 384 Z. 23: Der angekündigte Artikel erschien in-zwischen im Schwäbischen Archiv 1910 Nr. 7 (8. 97 — 102).
Zu 8. 384 Z. 10: „Divini nutus gratia Elvacensis abbas" nennt sich bereitsAbt Adalbert I. um 1150 (WÜB. III, 472).
8. 386 Z. 30 und S. 393 Z. 16 l. Johanns von llürnheim.
Zu S. 387 Anm. 4 und 5 vgl. auch Historisches Jahrbuch XXVI (1905), 947f.
S. 390 Z. 37 l. WVjh. 1889 M. Blätter für württ. Kirchengeschichte XII (1889).
8. 410 Z. 18 l. hieraus st. hierauf.
Zu 8. 409—417: Nach Abschluss des Drucks erschien: Aloys Schulte, DerAdel und die deutsche Kirche im Mittelalter. Stuttgart 1910 (Kirchen-rechtliche Abhandlungen hsg. von U. Stutz, H. 63/64). Auch Schultehält es für wahrscheinlich, dass Ellwangen im früheren Mittelalter einenedelfreien Konvent hatte (a. a. 0. 8. 132f. 198. 388f.).
S. 414 Z. 20 l. Unterbringung.
8. 423 Z. 29 l. Kardinal.
8. 436 Z. 20 l. Christoph.
S. 447 Z. 27 l. 1584 st. 1548.
S. 457 8. 22 l. Ludwig Anton statt Kranz Ludwig.
Zu S. 506 Z. 31 ff.: Die Angabe der Oberamisbeschreibung (8. 416), auf dieErzberger a. a. 0. offenbar Bezug nimmt, bezieht sich nicht auf dasVermögen der Veitsbruderschaft, sondern auf dasjenige der Stifts- undStadtpfarrkirchenpflege zu St. Veit.
Zu 8. 548: Im Register s. v. Ellwangen ist der Stiftspfarrer Stadtmilleraus Versehen unter den Stadipfarrern aufgeführt.
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