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Die Umwandlung des Benediktinerklosters Ellwangen in ein weltliches Chorherrenstift (1460) und die kirchliche Verfassung des Stifts : Texte und Darstellung
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570
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570 Zusätze und Berichtigungen.

S. 18 Z. 43 l. dcvastarcnt st. devarent.

Zu S. 28 Z. 17ff.: Jeorius Gotefelder decretorum doclor, canonicus Augustcnsis,

erscheint noch im August 1486 als l'rokurator des Bischofs Friedrich

von Zollern; Archiv für die Geschichte des Hochstifts Augsburg I (1909),

98 und 101.S. 49 Z. 35 l. Seitsberg, W. Gde. Hüttlingen.

S. 62 Z. 12 und 37 (Pommertsw eiler): vgl. jetzt Bossert in WVjh. 1909 8. 404f.S. 55 Z. 26 l. Buhel Engel; vgl. Schwäbisches Archiv 1910 S. 37 Sp. 2.S. 65 Z. 3 l. Rot, Honrbühel = Bot, W. Gde. Jagslzell, und Hörbühl, W. Gde.

Sümpf ach OA. Crailsheim.S. 83 Z. 17 nachim «weiten Teil" erg.des zweiten Abschnitts".Zu S. 130 Z. 27 vgl. auch S. 216 Z. 1820.Zu S. 155 Z. 26 30: II. Schüfer hält seine Auffassung von der Herkunft.

und, Bedeutung des Wortescanonicus" aufrecht (Komische Quartal-

schrift XXIV [1910], Kirchengeschichte S. 8084).

S. 171 Z. 39 l. S. 237 st. S. 217.

S, 188 Z. 22 l. correctionis st. corretionis.

S. 209 Z. 27 tilge: [Kaiser?] nachHerr Paul."

S. 209 Z. 32 l. Kustodieakten.

S. 220 Z. 2 l. Paul III. st. Paul II.

S. 240 Z. 38 l. prospicere st. prospiscere.

S. 245 Z. 39 l. liaimundi cap. 21 st. cap. 16.

Zu S. 259 Z. 23 und S. 260 Z. 16: Gemeint ist Franz Xaver Altgraf vonSalm-Reifferscheidi, der kurz zuvor (1784) Fürstbischof von Gurk ge-worden war. Über ihn vgl. KHI*. II, 1905.

S. 263 Z. 3 l. Albrechts von Itechberg.

Zu S. 274: Die Altarsetzung war auch in Zwiefalten bei den Abtswahlenüblich (Beispiele stehen von 1474 an bis ins 18. Jahrh. zur Verfügung)und scheint somit noch weiter verbreitet gewesen zu sein, als oben ange-nommen wurde.

Zu S. 276 Z. 1 und S. 280 Z. 31: Auch die Insassen des in der Stadt (imBezirk des Stadtpfarrers) gelegenen neuen Spitals unterstanden hin-sichtlich der Seelsorge dem Stiftspfarrer (vgl. S. 424 und 427); ebensowar die Schlosskapelle eximiert. Die Exemtion umfasste also ausserder Stiftskirche sechs Kapellen.

Zu S. 279 Z. 21: Als Rochuskapelle wurde wohl der Teil der westlichen Vor-halle bezeichnet, in welcher der Iiochusaltar lag (vgl.Sani LeonhartzCapellen" S. 508,13).

S. 300 Z. 32 l. dyocesis st. dyocessis.

S. 310 Z. 28 l. von Reservat]'allen st. Reservaten.

Zu S. 311 Z. 9ff.: Über die der Reform durchaus abgeneigte Stimmungschwäbischer Benediktinerklöster unterrichtet uns eine kurze Bemerkungder alten Weingartener Professbiicher zu dem Prior Johannes Weiss:Tempore concilii Basilcensis missus est Basileam, ut agerei causammultorum in istis locis monasteriorum in negotio reformalionis contraMellicenses, qui authoritate praefati concilii passim reformarunl."P. Lindner, Professbuch der Benediktiner-Abtei Weingarten 1909 S- 25.

S. 316 Z. lo und 34 l. Irsee st. Irrsee.