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Prin;W-i- "Es war aber der Frantzösische Hof mtschlosien/diesen kleinenr,s soll »ach Printzen/sobald die rauhe Wmrers-Zert vc-rbey/nach Irland abzu-JnUu'dse- schiM/u»d sollte man dazu eine prächtige Equipage verfertigen/ undbracm wer- König Ludwlg/daß er ihm eben solche Ehr/ als einem Printzen derFrantzösisti/en Cron/ angethan haben wollte/ und daß er den vlerdtmTheil von dem/so d-.e Geistliche Hauser vor der Stadt Paris für dasRecht vsn AmorliffemM bezahlen muffen/ zu dessen Tra n zu gebrau-chen gesonnen. Der Hertzog von Burgund hatte dieses kaum verstaii-ven/ so sagte er zu Mons d Arcy/ seinem Hofmeister: Dafern der Prmtzvon Wallis/ wie ein Sohn von Frankreich gehalten wird/so wird manmich künffüg ärger als bishero tractiren. Des andern Tags führteerdieses dem König/ als seinem Herrn Groß - Vatter/ in dessen Schlafs-Kammer er gleich nach dessen Aufsiehen erschiene/ zu Gemuth/sagende:Sire/ich habe von Euch eme Gnade zu ersuchen/nemsich/mir zuzulas-sen/unter dem Printzen von Wallis die Musquete zu tragen; überHerzog von welches 'Anbringen Se. Mai. sich sehr ereifferre,' nach ihm schlug/undkvmnntn iagte: Hinweg aus meinen; Angesicht rc. samt denenjemgen/ die euchUugitad. das gerathen haben; dann ihr sagt dieses nicht von euch sechsten/ son-dern aus Angeben anderer.
Ob nun gleich König Ludwig in allem die Hand zu bieten suchte/"krrländd dem in Inland verweilenden König Jacob/ so wollte doch nichts rechtscher Suc- von statten gehen/ und kam Mons. d Ämftevllle mit seinen Schiffen/;oEs komt nach Jrriand gehen sollten/ und scl-on in die See abgesegelr/ m den Ha-wieni-M ftn zu Brest wieder zurück/und ward also die Reise des Grafen vonruck. Lauzun/dem der König jährlich s2200.Livres Einkommen/und z soo.
Pistohlen für seine Equipage zahlen ließ/abermals verzögert. Da in-zwischen König Jacob für der Armee des Hertzogs von E chombergweichen/und hier und dar sehen muste/wie ein Platz nach dem andernverlohren gieng.
Echomberg Wie dann der Hertzog von Schömberg sich mit dem Corpo von
mks'mvn Inniskilling vereinbaret,/ die Vestung Jamestown angefallen/und^ ' nach einigem Widerstand glücklich erobert/und hatte er darinnen gros-
sen Vorrath an Munition/Proviant/ Geld und Kriegs- Nothwen-digkeit gefunden/welches unter der Mtlitz eine grosse Freude verursacht/Abgang weil dieses der beste Paß über die Rivier Desconnon. Nach welcherEroberung höchst-gedachter Hertzog seine Armee gemustert/auch allesschalle ^enau durchsehen/und befunden/daß er noch 22. Regimenter zu Fuß/Schom- 8 . Pferd/ und 2. Regimenter Dragoner starck sey/ ohne die 6 . Re-vers. simenter/welche in Norden von selbigemKönigreich sind/mitzurechnen
Nachdem