T rrumpy ieuchrender Rri e^s-H elm. VicrdtekTh ci?. n8z'den/eineMaurrum solche gezogen/ und also eine hübsche Stadtdär-aus gemacht/so nach dem grdachtenCasiellfolglich/auch Durbmum/ins gemein Durby oder Durbuy genennet worden / deren Inwohnersich der Frantzösischm Sprach bedienen/ und gehört zu dieser Stadteine grosse Herrfchafft/ so folglich an die Hertzogen von Lutzenburgkommen/ wiewohl ums Jahr 1605. der Graf vonQwerenden / deroffkernanmes Castell bewohnt / selbige Herrschaff! mit zuständigerBottmäffigkeit in Besitz gehabt. Es hat auch des Grafen Edsardivon Embden oder Ost-Frießlünd dritter Sohn Johannes/ als er An.i szy. KäiftrsMapimiliani des l. natürliche Rochier Dorotheam/ zuBrussel/geheirathet/ mit ihr auch diese Stadt Durbuy/ nehstsämtli-chenDörffern in dasigerGegend bekomen.Es wird aber dieftStadt mitdem Fluß Ourt umgeben/ und hat man von hieraus nickt sonders weitnach MaUe/ Chinay/ ka Roche/ und die Groffschafft Namur.
Ein gleiches UngIuck/alsjetzrckesqgteStadte/befiNauch Sa!m/ B«schr-i.
ein gar altes im Hsrtzogthum Luxenburg/unv desselben Theil Ardenne t-una osegelegenes Schloß/so seinen Namen von Salmone / dessen Erbauer Schloßund ersten Herrn / der im Jahr Christi 210. solches besessen und be- Ealm.wohnet haben solle / erborgt. Es hat dieses Schloß vor Zeiten ein bey-grlegenes schönes Srädtiein gehabr/so auch diesen Namen gesühretiaber durch böse Zeiten, oder Kriegs-Ungemach/ nach und nack die Ge-stalt einer Stadl verlor n / davon man doch noch ein altes Gemäuersehen kan/ so die Landleute herum alt Salm nennen.
Diese drei) Oerter wurden gleich denen vorigen LützsnburgischenStädten und Platzen in die Asche gelegt / und den Landmann dazuangesagt/ dieses künfftige Jahr/ dieHand nichtan den Pflug zuie-gm / und das Land zu bauen / damit es also nicht, der von Bonnwegrückenden Chur-Brandenburqischen Armee zu keinem Aufenthalt Branden,und Winter-Quartier dienen könnte. Es war aber selbige Armee vmgischenach Eroberung letztgedachter Vestung auseinander gegangen / des A'm-e gehtWillens/ nach ausaesiandener Kriegs-Last/diegantze Campagnedurch der R"st der Winter Quartier zu geniesten. «j„.
Der gewesene Commenvant in Bonn Mons. d Assi ld/ lrese sichnach den Auszug aus Bonn mit 6. schwehr beladenen Mau! e Eseln Commm.und einer starcken Convov nach Aachen bringen / um an seinen wah- dam ausrender Belagerung empfangenen Wunden curirsszu werden / allemes war zu lang gewartet 1 und hatte der kalte Brand schon so sehr^üderHand aenömmen/ daß er sogleich des folgendeiiTags seinen Geistaulgebeffmüssen/ und bekam ein jeder von der Lonvoye cm P,stol.D'e