n or Röm.Rai.Maj. und der- hohen Attü'rten
Der Königliche Dänische General und Officiers sieben unterEommendo des Englischen Generals.
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Das Kriegs ? Reckt soll bev diesen Trouppen/ nachDahnischemKriegs-Recht administrirt werden / und sollen die Officier den Ranghaben / wie ihnen solchen der Herr Hertzog von Schömberg gebenwird.
Sofern diese Trouppen in Engelland bleiben/geben Ihr Königs.Mas. von Engekand / Ahr Känigl.Maj. von Dennemarck 24000s.Rthl. so ferne sie aber nachJrrland gehen zr^ooc». Rthl. die eineHelff-te dev der Einschiffung / die andre Helffte/ wann die Einschiffung ge-schehen ist.
L.
So lang als die Trouppen in Engelland sind / sollen sie auch aufEnglische Manier bezahlt werden / kommen sie aber in andere Land-schafften/geht es ihnen wie andern Teutschen Trouppen.
7.
Wann Ihr. Königl.Maj. vonGroß-Britannien Fried geschlos-sen/ und solches Jhro Königliche Majestät von Dennemarck benach-richtigt/ wollen Jhro Königliche Majestät von Dennemarck solche indrey Monaten abholen/geschicht aber solches innerhalb solchen dreyMonaten nicht / mögen Ihr. Königliche Majestät von Groß-Britan-nien solche abdancken;und werden die Unkosten an beyver MajestätUrtheil überlasten.
Jedermann war in Londen erftuet/ daß dieser verlangte Tractatzu Ende gelauffen/und zweiffelete man nicht / wann nur die DahnischeTrouppen zu den Hertzog von Schömberg stoffen würden / alsdannbald Jrrland in Ruhe gesiellet/und die Frantzosen hinaus gejagsswer-den wurden.
Commen. Um diese Zeit kam der Herr Walker/Commendant von Landender-
" ry/unter B ekleitung von mehr als rooso. Personen/ so ihm entgegen
derrv gegangen zukonden an / und incommodirte ihn das Zujauchtzen des
komk n«ch Volcks/an allen Orten/wordurch er sich begab / ungemein/weil die
L»nden. grosse Bescheidenheit/so aus seinen Augen herfür leuchtet/solches nicht
zugeben mochte/und verdienet selbige nicht minder als seine Courageund gute Eonduite / damit aller Menschen Gewogenheit an sich zieht/eine grosse Verwunderung /daher» auch von seinen Abriß in Kupfer/
weiche-