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Vierdter Theil (1690) Darinnen nicht nur die Fortsetzung des Kriegs wider die Ottomannische Pforte, sondern auch die Ursachen des neu-angeflammten Kriegs mit Frankreich ... abgeschildert ...
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1103
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Tri umph-leuchtende r Rriegs-Helm. vierdter Thek l. , ivz

ivelchesman zu Londen verkauffle / kaum so viel verfertigtwerdenkonnten/als von denen Neugierigen reiffend gekaufft worden.

Hierauf hatte er bey dem König und Königin Audientz/ in Ivel-Hat AM«cherervon seinem bisherigen verhalten Bericht erstattete / und unter embeydemandern erzehlte/daß ohngefehr 6oos. Menschen in der StM/ durchHunger und ander Ungemach umkommen/ und die übrigen auch schonvon dem Durchlauff angesteckt gewesen / welche aber auf eine wunsperbahre Weise / in sehr kurtzer Zeit von diesen Übel gerettet worden.

Dann nachdem die Leut allerhand Thier verzehrt - und endlich auchvon allen Fellen reiner und unreiner Thier eine Speise zugerichtet/und nun nichts mehr übrig / womit man den grausamsten Tyrannen .des Hungers besanfftigen konnte / gerieth man endlich aufdie Gedan«cken/ daß noch einige Hauser mit Stärck-Mehl / womit man die Lein-wad steif zu machen gewohnt/angefüllet.

Als ihm dieserVorrath von erlichenPersonen angesagt worden/erinnerte er sich/wie solches aus gutemKorn zubereitet würde/ wäre esdemnach nicht unklug / auch eine gute Speise davon zu bereiten; gabderowegenBefehl/alles solches Stärck-Mehl an einen gewissen Ortzu bringen / da er dann einem jeden so viel mittheilte / als der wenige ProbirtesHaufzulaffen wollte mit Unterricht/wie man sich dessen zur Speiß be« Mittel ge,dienen sollte; sobald aber die Leute diese leckerhaffte Speise genossen/ Ad«"wurden sie auch zugleich von dem Durchfall befreyet. Und wäre ab-sonderlich wahrender gantzer Belägerung zu verwundern gewesen/daß ohngeachtet sie alles Elend erdultet / nicht ein einiger jewahls voneiniger Übergabe geredet / sondern bereit gewesen/ lieber Noch undtzod zu erdulten/als sich König Zacobo zu ergeben.

Uber dieses Verhalten bezeugten der König und Königin gegendiesenObristen und Prediger alle Erkennlichkeit/ und nachdem SemeMajestät ihm einige i ooo. Pfund St erling verehrt / und dabey ver,sichert hatte/daß diesesGeschenck dieKömgiicheGewogenheit zu dessenPerson und Familie keines wegs vermindern / sondern daß diese Gabe Wa^er«in Pfand einer höhern Königlichen Gnad sevn würde. Jngle'chen ^m Köniadaß sie eine besondre Sorg vor alle Ossicierer welche sich wol gehalten in grossetragen wollten. Hieraus befahl ihm Seine Majestät oeroselben in Gand,das Königliche Cabinet folgen sollte/welches er auchthät/ und nach«merziemlich'langen Audienz/ unter Beyjauchtzen des Volcks wiedernach seiner Herberg kehrte/und gieng das gemeine Geschrey/ als ob erBischof von Loptzenderry erklärt worden wäre.

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