Triu mph-leuchtende r Rrieg s- Hefm. Vierdte r Theü. 5S9
Envoye/ zu Eu. Heiligkeit zu schicken / und zwischen ihr unduns die gute Vertraulichkeit: aufzuricheen / welche wir denenvorcrwehnren Gesandten zu schließen/und aufs eiligste die gu-ten Zeitungen von dero Gesundheit zu bringen/ anbefohleuhakten.
Ermeldter karer wird so gut st'fN/ und Eu. Heiligkeit ver-sichern/ dass wir alle diese karrer > ja alle Christen in der Welt/sie mögen gleich unsere'Unrerrhanen se^n/ oder sich nur in un-fern oder denen andern Morgen-Ländern aufhalten/ in unfernSchutz nehmen/und ihnen/wann sie uns die Gelegenheit dar-zu/ und LT^achricht von dem/ was sie bedürfen/ geben werden/jeder;-. re nach Bedörffnüss be-xspringen wollen, sind kan dem-nach Eu. Heiligkeit sich dissfals kühn'ich auf uns/ die wir dieseSorg über uns genommen haben/verlassen.
Es wird auch ermeldterkarerlLebärä die Ehre haben/
Eu.Her igkeit von den übrigen Mitteln / die wir vor bequemhalten/ seiner empfangenen Ordre gemäss/ Bericht zu erstatten,wir bitten schliesslich E». Heiligkeit/ dass sie ermeidtem kacerm allem/ was er ihr vsrtragen wirb/ vollkömmlichen Glaubenzustellen/ und die Geschcncke/so er ihr von unsere wegen einlie-fern wird k als pfände unserer aufrichtigen Freundschaft / diewir sie auf ewig versprechen / annehmen wolle. GOtt derSchöpfer aller Dinge / wolle Eu. Heiligkeit zur Besihützungfeiner Barche erhalten/damit sie selbige durch die ganrze wclkmöge ausgebrcittt sihcn. Unddiesis ist der wahre Wunsch
Cu. Heiligkeit
Guten Fteundes.
Nachdem man nun diese dem Christlichen Glauben so vorcheibbasste Erklärung von einem in dem blinden Heyden-Hum steckendenKönig mitHertzens-Vergnügen angehörr hatte/nahm der Errraor-dinaire Envoye di« Geichencke der; Königs / und dessen fürnehmstenMiEri Conftantini Phaulcdn von dem Mandarinen durch einen Ce- desMn-gsremomeii-Merster/ und überlieferte solche demPabst. Des Königs E>«"» 1»
Geschemk den PM.