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Französische Räuber die Bürgermeister und fürnebmsteRahtsderrnmit sich sortgcschleppet/und als Geisistn bey sich biß auf Erlegung dernoch präkLNdirten z sovo.Gulden behalten/) schickte die Chur-Sach-fische Generalität goo. Mann nach dem an den Neckar gelegenen owinam-Schloß Zwingenberg/ welche dann die darinn-hgende Franzosen zur berg-rMUbergab als Kriegs-Gefangene nöthigten; und obwohl der Gouver- sich vmenneur zu Heydelberg etliche Mann ausbesehlicht / unter Com- Sachsmmands des Mordbrenners Melac/ selbiges Schloß zu entsetzen / ka-men sie jedannoch zu spath/und musten sich wieder «nverrichter Sachenach Heydelberg begeben. ^ .
^ Eberbach folgte Zwmgenberg/ doch nahmen die daselbst ligende TaMrkeitFranzosen noch vor der Sachsen Ankunfft den Reißaus / und legtesich der Französisch Obrisi-Lieuttnant in Ebers-Bach in einen Fischer-Nachen zwischen r.Me'l-Sacke /nachdem aber die Sachsen aus ihn k-namvonFeuer gaben/biß er angeländet/bekamen sie diesen hertzhafftenMeel- ESerpgch.Ritter mit 12200« Gulden baars Gelds gefangen / worauf sie auchHirschhorn/Neckar-Steirach und andere Ort in Besitz genommen.
? Das Mainzische Schloß und Vestung Srarckenbmg/ Ober- Starckm-Hepxer'.heim/ hatten auch indessen die Hessen erobert/ weil aber an lmgero-diesen Ort denen Franzosen wegen ihrer Slreiffereyen viel gelegen/ülsfertigtederHeydelbergischeCommendantetllch rsoo. Mann ab/solche Vestung zu belägern; es lag aber darinnen dsrHessischeHaupt- Frantzose»mann/von Capes benamset/ von demWürtenberglschen Regiment/ beläg-mmit 5f. Hessischen Soldaten/der sich dann als ein tapffrcr Soldat er- GcE«-wiesen / und hatten die Franzosen z.zehenpjündige Stück dafür/undspielten derftlbigen Kugeln des Tags 84» biß s6. hinein; wiewol dieBelagerer auch nicht gefeyett/ sonberndurch ihr heraus feyern einenIngenieur/ den die Franzosen sehr betranret/ und einen Marquis derzu Heppenheim in dieKirche begraben worden/benebstvielen gemeinen Müssen >m,erlegt: und also der Marquis de Talestron Obrist-Leutenanl von verrichterdes Königs Regiment und Commdank in Worms/der die Trvuppen Sach«» Mkommend rt/gezwungen worden/wieder auf Heydelberg unverrichterSacken zu kehren.
D'ese Ckurfürstliche R 'sidentz muste noch immer unter der Pressedieser bösen Gaste schwitzen / und die Burgerschaffr den letzten Helleraufopffern/ undweilnnuamchro dje Anwesende möglichst ausgebeu-- Jn H-y-telt/alsließ derCommsndant Herr Rouville aus Beftbl seines Kö, delb-rgnigö / aus dem Rahtdaussdenen Deputieren von allen Corporibus ^85"^«ndeuten/ Laß/wofern die von dieser Stadt gewichene Churfürsili-
Ppp iij chen'bm«n.