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Vierdter Theil (1690) Darinnen nicht nur die Fortsetzung des Kriegs wider die Ottomannische Pforte, sondern auch die Ursachen des neu-angeflammten Kriegs mit Frankreich ... abgeschildert ...
Entstehung
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EhurSäch-fische Gene»raiität rücktgegen dieKrgntzoscn.

Hcylbronnverlassen dieLrautzosen.

furchtsameFlucht derKcantzosen-

1685.

Heylbronnwird a'.i denHeil Neu-Jahrskagvrrlassen»

Sachsen

Lesctzcn

Heilbronn»

Röm . RLisirNaj und der- hohen AlliierenGeneral Feld Marschall Herr vonFlemming/ benebenst Ihr. Hoch-fürstlichen Durchleucht Hertzog Christian von Sachsen/ Herrn Gen.

Feld-Marschail-Llöutenant/Hn.GenerakMajor Plato unvHn.Obri-ttechGrafen von Zintzendorss/benebst andern Herrn Officirern beordertworden/ die am Neckar-Fluß annoch stehende Französische Trouppenaufzusuchen/ auch höchit-gemeldte Gmeralitat mit einem Detache-ment von 8« biß 6000. Mann aufgebrochsn/ und die Frantzosen/wieschon gedacht überall den Reißaus gensmen/und den Raub/sssie ausbesagten Ort entfähret/auf etlrch 1 os.Wage fortschleppen wollen/dieauch aus Heylbronn die Bagage mit fortführen sollen / als enschloffesich die Chur Sächsische Generalität / diese Raub-Vögel ln ihremNest anzugreiffen; sobald aber die Franzosen nur hievon den gering-sten Winrk erhielten/.flohen sie in höchster Confusion und Schreckenaufden Neuen Jahrs-Tag/neuen Calenders/in ?. biß 4oos.Mannstarck/zurück über denNeckar/zündeken aber noch vor ihren Abzug dieKirche aus den Hasen-Marckt cm/wsrinn das Magazin öonHeu undStroh gewesen/welche sie dann auch/benebsi z. Häusern/in die Aschegelegt / damit ja diese Stadt nicht unangetastet aus dieser Mord-brennerischsn Teuf.l Hände entkommen mochte; und war ihre Furchtso entsetzlich und übereilt/ daß sie biß 8220. Malter Hadern / sehr vielFuder Wein/ Heu und Stroh/nicht allein zurück gelassen / sondernauch so gar etliche Stück in H eiibronn und eines unter Wegs/be.aebst50. Wägen in freyen Feld stehen geblieben.

Hat also der höchste Himmels-Monarch feine Sonne der Gna-den- wiederum durchdie trübselige Wolcken der bißherigenKummer-erfüllten Zeiten aufdis gute Stadt Heylbronn blicken lassen / und da-durch die Sächsische Waffen gesegnet / und zu fernem glücklichenUn temehmungen sngelpornt/indem er ihnen klärlich gezeigt/wis leichtesr! m dem so verstockt-hochmüthigenMnd ein feiges Hertz zu ge-den/daß sie nur vor den geringsten Ruff und Schall fliehen /und densiegenden Überwindern dasFeld raumen müssen; und ist nachdencküchdaß dieftglücküchsVerlaffung eben an dem H. Neu-Jahrs-Tag desmitGOtt ein-llndangetrettenen 1689. Jahrs geschehen/ an welchenmit dieser Zeitung der gantze Schwäd-und Fränckische Craiß/ dreausdcefen Ort der statigen Excursionen sich befürchten muss.n/ Zeitang-He-frmdigt/und Furcht-entledigt worden; Chur-Sachsen aberbeydemgantzen Reich einen unsterblichen Namen und Ruhm sich zugezogen.

Nachdem nun die Sachsen diese Stadt besetzt/(welche mittenin derMeud darinoch ein ungemeines Leid empfunden/ weiln diese

Frau-