Triumph leuchrettder Rriege-Hekm. Vierdcee The il. 40-
SaW/ welchen die Fcanzosenzu Trarbach lang in Arrest gehalten/ CtzurTcke.unter einer starcken Convoy nach Metz/ und wüsten diese Unmenschen rische Hoff«nicht/ wie sie nun hart genug diesen Churfürstenthum anstehen sollten-bloß allein weil dieser Chmfürst nicht von der gebührenden Treue ge-gen den Käyser und das Reich abzubringen gewest. sich».
Inder Pfaitzverschlimmerte sichtaglichihrZusiand/ indem diedarinn lyrannisirende Franzosen in allen Stücken wider den gemach»ten Accord/ den der Marschall de Duras ratificirt/und Mons. le Dau-phin/ selbigen zu halten mündlich versprochen/ handelten / und mochteman/ das man nur wollte emwenden / so war doch alles umsonst / und Beersomushilffnichts. Gegen den Accord beschwehrten sie nicht allein die Stadt d-rSkadrHeydeibcrgund Einwohner/ sondern forderten noch bey Straff der Heydas.ExecutionundPlünserung von denen Bürgern / auch Cantzley-undUniversttars-Verwandlen über 8000s. Livresvor drey MonarWinster-Gelder/ und wiewol man ihnen genugsam cemonsrrirt/ daß es wi-der den Accord schnurstracks sey/ und die ohne dem gantz erschöpffeeLeute/ zu der starcken Einquarrierungs Last / die Beschwerde einer sol-chen Contribution unmöglich ertragen / oder auch einig Geld mehr MKErem-aufbrmgen könnten/ so blieben sie doch bey ihrer Pratension/ und enk-blödeten sich nicht 2. vornehme Ckursurstliche Rathe aus einem srem-den Hauß mit Soldaten aufdas Rath-Hauß holen zulasten/ um da- bergdurch die Leute zuschrecken/und zuzwingen/ sich zu denen angeforder-ten Winter-Quartier .Geldern zu verstehen; dochlicssen siedisbeydeHerrn Rathe bald wieder ioß / nachdem ihnen nochttmlen besohlenworden/ zu gedachkemGeld eine beförderttche Anstalt zu machen. Weil«s aber unmöglich eine solche Summa bey einer so erschöpfften Stadtaufzubringen/ als brauchten endlich die Frantzossn Gewalt/ und schick-ten erlichen Mathen / Professoren/ auch einem Kirchen-Rath/ so zu-gleich Pfarrherr war/wie auch etlichen Rahtsherrn und Bürgern derSmdk6. biß ro. Reuter vor die Hauser / welche sich in dieselben mitGewalt gedrungen/ nicht allein zu Esten / und den besten Wein ge-fordert/ sondern was sie an Hünern/ Gänsen- Eadten und dergleichenGeflügel in denen Höfen und Hausern gefunden / eigenmächtig todtgeschlagen/undindenenStuben abgcstochen/ auchdieLeute gezwun-gen/ ihnen solche zu sieden und zu braten. Den Wein/ so ihnen nichtgeschmäckt/ gossen sie aus/ zerschmissen die Gläser / schatten und schmä-heten und trieben sonst noch andern Muthwrllen / vorgebend / sie hät-ten von ihrenOfficirernOrdre/aufDiscretionin denHäusern zuleben/biß man das angefordette Geld lieferte. Als man nun emigeDcpu-
lirten