chrvbil/ und seine ki-emädiln Rrchtindrö m dem kluarn eine Prioringewesen.
Folgender Zeit/sind die Nonnen/um ihres ärgerlichen Lebenswillen/abgeschafft/und dasKlesier mit Mönchen ersitzt worden. Indenen Franrösisch-und Niederländischen Kriegen / haben sich viel von W-'i-d-»«Adel und Kaufstemhe/in die Pfaltz begeben/ denen ChurjürstFrie-derichderill. das schöne flache Feld/daraufdas besagte Kloster / rund undNtedcr.um mit ftuchtberjienKorri'Feldern/Weingartrn/Flrcken undDörsern er-umzmgrlt/ zu bauen eingegeden/ undzmrr Wappen eine'güldenen Tri-angel/ oder Drey Eck/imblurrorhen Schstd dm ein Löw hölt/er-thult; und vi Leicht der guldmrDrey-Eck die A frichkigkeit und Be-ständigkeit Erneuen Emwohner/das blutrorbe Feld oder Schildden Krreg/Blutv. rgiesien und Verfolgung/so sie hreher aerrieb n / derLöw aberChur-Psmtz/als demBeschützer der sie aufgenemm/ bedeutek.
Nachgehendshak dreftrOrt wegen des Sammer S y^en. undTuch-Handels/ den Vorzug und Preiß mder gantzkn Untern Pfaltzbekommen/ und enthielte sich daselbst eine ziemliche Anzahl der Wie-verlauster/daher im Jahre Anno 1571. schon gedachter CbmfursiFriederich der lll.akbierein Gespräch aufsemen Unkosten / mit gege- täuff^wn»benen/undertheilten sichernGe!eit/in seinemB vwefen/mit gedachten zu Fmntm.Schwärmern halten lasten / welches Gespräch nachmals durch dm Hai gchalrköffentlichen Druck der gantzen Wett kund gemacht worden.
Ann.i s7z. hat er denen allhier sich enthaltenden Einwohnern übervorige ertheilte Privilegia/ Schultheiß/ Bürgermeister undScdöpsenzu erwählen/und ein Regiment anzuordnen b fohlen. Sein SohnPsaltz-GrafJohann Castmir/als dem das Ambt zu Neustadt/darumFranckenthal siegt/zusiunde/ hat solchen Ort / zu mehrer der Inn,wohner Versicherung/mit einem doch annoch schlechten Gr aben um-geben/und ihn mit sondern Stadts- Freyheiten begabet. Und nach-dem er gesehen/daß solcher Ort je mehr und mehr zugerwmmsn/h t ershnAo. i s8z.mshrers fortificiren lassen/ und mtt mehrern Freyhe ken W^nm«,beschenckt: Lhurfürst Pfaltz - Graf ^riedench aber der iv. hak nicht cszu f rlWallein die vorige Frevkeiten ihnen bestattigt/sondern hat sie Ao. i Svz. cire-i a»^mit bessern Wällen gestärckek/auch mir Nachlassung sonst lchuld'.sgebührender Auflagen eine Real-Vestung dahin zu bauen vergönnet;und die Rhein-Pforte/ als die vierdte lassen aufsetzen; dadurch dieStadt in 44. Jahren sehr aufkommen.
Pfaltz-Graf Churfürst Friederich der V. hat im Jahr , 618. viel ma,KZollw^ckezu bauen angefangen; Und As. i sa r. mit Ravelinen/t al-
Ere - ben stuiig jjes
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