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Vierdter Theil (1690) Darinnen nicht nur die Fortsetzung des Kriegs wider die Ottomannische Pforte, sondern auch die Ursachen des neu-angeflammten Kriegs mit Frankreich ... abgeschildert ...
Entstehung
Seite
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TrLumph-Leuchrender Rriegs-Helm. VLerd ter TheLl. ;4f

Euer Herr!, contentirt haben solle / sie versicherend/ daß kein aridesrer Tractat zwischen Sr. Mayest. und dem Allerchristlichsten König/als welche öffentlich gedruckt sind / obhanden/ und ob man sich zwarvieler Künste bedienet hat/ die Welt glauben zu machen/ daß derKönig sein Herr mit dem Allerchristlichsten König in andereTractcvken Und Bündnüffe verwickelt sey / dannsch zu Bezeugung der grossenConsideration/ welche derselbe vor die Freundschafft und Alliantzzwischen dersilbiqen und Euer Herrlichkeiten/ auch dero höchstverlan-gendes Begehren/ zu Erhaltung derselben/ dem gemelkten Envoyebesohlen hat/in dero Namen Euer Herrlichkeiten zu versichern/ daßniemals dergleichen geschehen sey/ und gleichwie Se.Mapst. die Er«

Haltung des Friedens und Rübe der Christenheit ernstlich verlanget?also wollen dieselbe mir Euer Herrlichk. die Mittel / so dazu dienlich/zu Handhabung des Ni-magijchen Friedens und 20. JahrigenStE-ftands geschiossen/ zu nehmen vereinigt bleiben» Gegeben im Haag dms.Octobr. 1688»

der Marquis d'Albkville.

Indessen war der Admiral Herbert mit einer EsquadreSchiffe indir See gelausten/ um die Englische Flotts zu recsgnostiren/und hat-ten Se. Hoheit der Printz von Oramen beschlossen/ daß bey völligerAbsegelung der Flotte dieser Admiral mir seiner Elquadre allezeit dieAvantgarde führen soltr/. weil ihm das Fahr-Wasser/ wohin dieFlotte zu segeln besiimml/sehr wo! bekannt. Nach zweven Tagen liefer wiederum ein/ und brachte r. Frantzös. Kriegs-Schiffe mitVolck/welche er auf der Höhe von Dmms genommen / mit sich»

Damit aber auch des Printzens Fürhaben für aller Welt be-rechtigt ssyn möchte / als wurden in dem Haag folgende r. Declara-tiones kund gemacht:

MZS ist bey allen Menschen für gewiß gehalten/ daß eines Landes ^ .

oder Königreichs Ruhe und Wolergehen nicht kan gehalten ^werden/wann dieGesetze/Freyheiken/undGebrauchedesselben/so durch Pnnhenrechtmässige Autorität befestigt/wieder umgestössen/ und unter die vonHra-Füsse grtretten werdsn/insonderheit aber/wann mandenGsttesdienst nie«,veraydern/und eine sothane Religion einführen will/ die dock in denenGrund-Gesetzen desReichö verbotten ist.Dannenhero dann diejenige/denen am meisten daran gelegen / verpflichtet seyn / dahin zu arbeiten/daß die Gesetze / Freyheiten / Gebräuche/ und für allen die b siättigteReligion maintenirt und erhalten werde / auch thätlich dahin zu se-hen/ damit die Einwohner sochanen EltaatS oder Königreichs/

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