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Vierdter Theil (1690) Darinnen nicht nur die Fortsetzung des Kriegs wider die Ottomannische Pforte, sondern auch die Ursachen des neu-angeflammten Kriegs mit Frankreich ... abgeschildert ...
Entstehung
Seite
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T riumph-leuchtender Rrie§s-Helm. Vr erdter Tberl. ;zx

teil sie auch beständig zu Verharren in dem Erster vor d^MötWendsReligion.

Wie sie nvv in dem Hof/ allda die Lords bedeckt fassen/ er-schienen/ und das Vsliblingm der Ordre des Hofs sahen/bequnkender Bischöffe Advokaten zu proresiiren/ daß man die Blschoffe nichtmit Recht gefangen gesetzt / welches sie weitiauffciq ausführten/b/salle Richter dieselben abwiesen / und behaupteten / daß sie mit Recheeingezogen wordenausgenommen der Richter Powei / welcher denenAdvocaten beppsschtets.

Die vorige Advocaten brachten darauf herfür/ daß die Vi schössealsPairs wegen keinsrMisdemeanour inHaffken genommen werdenkönnten/ die Richter verwarffen dieses eben massig / ausgenommenPswel/ der hierüber Bedenck-Zeit begehrte. Folgends ward dieBeschuidiZung von Msvemeanour in-oo.Biäktern groß/abgekeftn/undihnen befohlen/alsobald daraufzu antworten / welches hingegendieBischöffe verworffen/ und gaben ihre Advocaten zwey Ursachenan/daßderHof in diesem Fall wider ihreLordschafften widemchr.lich procedire/ weil sie dieselben lub linscitirk. Die Debatten überbiesen Punkt wurden gar hcfftig getrieben; und wendeten die Rich-ter ein / daß manbsy dem letzt vorhergehenden Presidenten eben alsoxrocedirt-

Es sagten aberdieAdvscaten dagegen/ daß man damal pasiio-nirtgehandelt/ undesendlichZeitware/ dasGesetz indiesemSrückin einen festen G brauch zu stellen. Aber die Richter verwarffen die-se Sorption/ bis aufPowel/ der es mit denen Advocaten hielte.'

Hierauf überlieferte der Ertz-BWoff eine schrifftliche EpceptionemDeclinatoriam wider dieJustitzdes Hofs/ wob-y alleBifchöffe undAdvocaten beystimmeten; aber der Hof wolle selbiges nicht anneh-men noch registriren / ehe die Sach in dem Principal- Stück be-antwortet würde.

Weil aber djs Bischesse sich nicht Massen wölken aufdieDeschuldi- ^°sse ^gung des M sdemeanour/so befahl der Hof/daß sie über 14. Tag aber-mal fürRechtgesteilet/sögenant 'Juris zu demEndeerwählek/unddiö nochmalBrschöffe nonstarik-KilssustoribuL^ lest nucks repromWoüe, ihreecsiheme^Comparirungzusagen selten aufdiese Weise/daß doch der Ertzbischoffsich auf roO. Pfuna/ und jeder der anöernauf roo. Pf. in diefenFall ,sich verbinden soirei Wie Nun solches richtig / und der Hof von einan-der geschl den/kam eine solche Menge Vokcks/daß die Geistliche nichtsus der vördern B)ur komen kuntrn/ weswegen sie sich aus der hinter-

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