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Vierdter Theil (1690) Darinnen nicht nur die Fortsetzung des Kriegs wider die Ottomannische Pforte, sondern auch die Ursachen des neu-angeflammten Kriegs mit Frankreich ... abgeschildert ...
Entstehung
Seite
307
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_Triumph-lenchte nderB^ riessö-H efm.Vje rdter Theil. zo^

dern / der Pfaltz-Grafen. Chur-Fürsten / und Könige von Grund aufvon Stein gesetzt.

Letzlich hat Chur Fürst Pfaltz-Graf Friederich kerFünsste um Anfangdas Jahr r6>6. neckst an dem Schloß/ einen weiten Platz zu einem Be,neuen und grossen Lust-Garten ebnen zu lassen sich entschlossen/ auf^A^welchen kleinen geebnetemPlatz ein Garte/mit verschiedenenAbsätzen/ ttcffi-chenwie sichs nach der Hange des Bergs geschickt / gestellt worden / mit SchtiH-uberaus grosser Mühe/ die man in Ab,und Wegbrechen der Felsen/ GattaiS-weil der groste Theil des Bergs fast lauter fest-auf einander geftemterFelse ist / hat anwenden müssen: da dann sehr wenig Adern und Vor-theil zu dem Sprengen und Durchbrechen gewesen / dahero er dannwegen einfallender Kriegs-Lauffte/ zwar nicht gantz wie man fürge-habt/ ab olvirt worden.

Der Gauen aber war allbereit schön/ darinnen unter andern einPommerantzen-Garte/ wsrinnen zo.groffe Psmmerantzen-Baume/jeder ohngssehr 2 s. Schuh hoch/ und der andern mittelmäßigen undkleinen ohngefehr in die 4Oo. und sind die Grossen okngefehr Ä. 1619.

Key 60 Jahr alt gewesen/welche man allein der Gröjsi/wie sie sind/mirWurtzel und Erden / in sonderbaren dazu gemachten Kasten / ausdem obgedachten alten Herrn-Gartsn in der Vorstadt / nicht ohnegrosse Mühe und Arbeit/den Berg hinauf/in diesen neuen LustGartengeführet hat.Und ist das Pomerantzen-Haus/ das man alleJahr umSt. Michaels-Tag aufgeschlagen/in der Länge 280. in der Breite; r.

Schuhe/ und ein Gebäu von Holtzwsrckgewesen/ somit 4. Oesin/de«gantzen Winter über/eingewärmet geblieben; darfür aber ein Gebäuvon gchauenenSteinen hat kommen sollenzalso daß man zu Winters-Zeit nur den Dachstuhl darauf/und die Fenster darein zu sitzen gehabt.

Dw Blumen.Garten hat 60. Schuhe iw der Lange/ und 200. inder Breite. Hat einen kleinen Weiher / darein sich alles Gewässer /jo aus denen Garten kommt/stürtzet und versammelt. Jngieichen er-mangelte es nicht an allerleyBrunnen/künstlichenWasterwercken undandern/die wann man sie alle mit einander springen zu sehen verlangt/wol einer Stund zum Zuschauen benöthigt gewesen; über diesesalles war eine grosse Grotte und Weyher dabey / nebst einem Fischb-e-Halter und kleinern Grottel.Ailein dieses alles hat der darauf folgende;o. jährige Krieg fast unkenntlich gemacht / und diesen kostbarenGarten verödet und verunlusiigt / bis endlich nachdem die Son-ne des Friedens aus dem Gewölcke des Kriegs / worinnen sieviel Jahr versteckt gelegen / wieder herfür gebrochen / die Pfaitzwieder mit Seegen bestrahlet / und dadurch das Chur-Fürstliche