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Vierdter Theil (1690) Darinnen nicht nur die Fortsetzung des Kriegs wider die Ottomannische Pforte, sondern auch die Ursachen des neu-angeflammten Kriegs mit Frankreich ... abgeschildert ...
Entstehung
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z«6 Asm. Aars. Maj. und deren hohen A llürrm

der Ve rbrannten von neuen aufgerichtet / und das Hüfgerichlin de^^ ftkben angestellet hat/deme alle des Fürsten Leute unterworffen/ undund Kam- an welches von allen Orten appMrt wird; auch die Fremde davon /mer.Ge- ausser ein r grosten Summa Gelds/ an das Kammer-Gericht zrrrickt,u Speyer nickt provociren dörffen.

Hcydel- Das Schloß allhie belangend/ ist solches an dem Ort hinterdemfetzigen Schloß/ das alte Schloß genannt/auf einem Theil des Geiß-Gelegen- Kergs gestanden / welches vom Donner und den Schlag/ so aus Ent-keu des zstndung etlicher Tonnen Pulver entstanden / gantz zerschmettert undGchloM Steine hin und wieder in die Stadt / auch wie vermuthlich in denN cker geworffen worden. Darauf Pfaltz-Graf Churfürst Lud-wig der Sechste, vor Kundert und etlich Jahren/ein neuesSchlsß an-gefangen zu kauen an dem Ort da das jetzige stehet / und erstlich aufdenJettenbühel/ wo nun der neue Bau / von Chur-Fürst PfaltzgrafFriederichdenVierdten aufgerichtet / sichet.

GsdgchterPfaltzGrafLudwigder Sechste Churfürst/hat auchSpunden damals den,grossen / runden / dicken Thurn gebaut/ so noch allda einsdickm Zierd und Vestung des Schlosses / desgleichen wenig in Teutsch-Thurn. land / welchen nachmals Pfaltz-Graf Churfürst Friedench der Fünf-te / bis fast in die Mitte Mt dem Dach abgehoben / und durch einensonderlichen Meister und Kunst-Stück / erhöhet und also herrckenlass n / daß der greuliche Last ohne eintzige Seule (dann man disvorige Seuke/ woran das gantzs Stuhl-und Dach-Werckgehangenweggenomen)gleichsam von sich selbst in derLuft/oder an einenMagnetdurch Schwibbogen schwebet/ allda esinwendig einen schönenWi-derhall gibt/ daß wann zween gcgen einander über stehen / anderWand / und der eine so heimlich redet/daß er auch von dem nechst-ste-henden nicht kan verstanden werden / gleickwol von dem so gegen überan der Wand stehet/kan verständlich gehört und verstanden seyn/dgsie doch über die rv. Schuhe von einander entfernet-.. Fast viertzig Jahr/ nach erm-ldten Pfaltz-Graf Ludwigen/

runq des bat Pfaltz-GrafOkt Heinrich/ Chur-Fürst/ mitten im Schloß/ gegenSchloß- AufgangderSonnen/ einen Königlichen Palast/ mit stattlich-aus-Valasts. gchauenen steinernen Bildern / grossen lustigen Sälen/ und sehrfüglich in einander gerichteten Gemächern / erbauet; daran aberdas Ober-lTkeit folgender Zeit / und bey denckiichen Jahren ver-bräunen. Wiederum viertzig Jahr hernach/ hat Pfaltz-Graf Chur-Fürst Friederich der Vierdte/ gegen Mitternacht/ einen neuenstatt-lichen Bau/ mit desgleich?» künstlich qMehguenen steinernen Bll-

^ ^ dem