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Vierdter Theil (1690) Darinnen nicht nur die Fortsetzung des Kriegs wider die Ottomannische Pforte, sondern auch die Ursachen des neu-angeflammten Kriegs mit Frankreich ... abgeschildert ...
Entstehung
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__ Trimnph-le UchtenöerM ieFö- Heim.ViLrdkekTheLl . ZDP

die Bürg'rschaffk allhie aufrührisch/ welch- auch bereits Anno irzv,wider den Rath sich aufgelchner/ und solche Aufruhr Anno i486»wider ihreOber-Herrcn das Dom.SapitelzuMavntz wiederholet.

Etwas vor dem Jakr 1400. sind hier zu Bingen zL: Bürger/so der Waldenser Lehr nachhiengen/ von dem Ertz-Bischoss Conradsverbrannt worden/ wie aus einer geschriebenen Berzelchnüs erweis-lich^ Anno 142;. entstund aus einem geringen Feuer hier eine solche Brunst;^Brunst/ so fast die gantze Stadt aufgezrhret / und kaum dm vierdten- g*"'

Tkril der Stadt übrig gelassen/wie dann auch so gar diePsawKir-che mit in die Asche verfallen.

Anno l49vi Nahm dasDuer abrrmal überhand/ welches in kuwHem mehr dann r^.Häusergegen dem Rhein zu/und aufdcmMarckt Abermalk-miHsamt der Cantzley und etlichen Capellen hinweg genommen / und ^^'E'wäre die Stadt gantziich in den unersättlichen Schlund dieses verzeh-^Dmaenrenden Llementsgeftincken / wann nicht die benachbarte Rheingaucrzu Hülff geeilet / und sie daraus entrissen hatten. Diesen unersetz-lichen Feuer-Schaden gesellte sich ein fast,grösserer bey/ indem ChursFürst PsaGGraf Philipp/ ihr dem berühmten Momk-Marckt ent«zogen / und solchen nach Münster an die Noh verlegt.

Was sonst diese Stadt in dem Zo. jährigen Krieg erduM/ istschon bev der Stadt Mayntz angeführet / allwohin wir den geneigtenLeser verweisen / und uns wieder nachdem beiagettenPhilivpöburgverfügen/woselbst sich der Belagerten Zustand / nicht ohne der Be» UN'"zagerer grossen Schaden/täZlich verschlimmert/zumaln in derVestung wird es,m,die Mannschafft hesstig geschmoitzen/ und es allbereit ein übles Aus, wer schlich-fehrn gewann; in Gegenrheil regieret die Ruhr auch in dem Frantzösi- ter.sehen Lager/ und stürtzte nicht nur derBelägertenStücke-Donner/sondern auch dieser Gesundheits-Feind / manchen zu Boden; weshak- ^ .den dann der Dauphin sich entschlossen nebst etlichen Printzen undvornehmen Herren zu Wiedererstattung der in dem Feld eingenom- Hcyd«!.menen Vrrdrüßlichkeiten/ diese Belagerung zu verlassene und sich berg,an ein und andern Ort zu belustigm/ wie er dann auch diesen Ent-schluß bewerckstelligt/und sich nach Heydelberg verfügt-

Als er nun vor dem Speyrer-Thov angelangk/ ward er/Na«mensdes Stadt-Raths/complimentirt/und ihm die mrrckwürdigst»Sachenin Heydelberq gezeigt / worbeo wir uns anhängen / und selbi-ge mit besichtigen wollen. Es verdient aber von denen GeistlichenBebauen gftben zu werden das Augustiner Kloster/ so schon gestan-dkN/dqMwchrrHMlbergnurrin FstcherS-D-rss/ oder hoch son-