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Vierdter Theil (1690) Darinnen nicht nur die Fortsetzung des Kriegs wider die Ottomannische Pforte, sondern auch die Ursachen des neu-angeflammten Kriegs mit Frankreich ... abgeschildert ...
Entstehung
Seite
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rgr Röm. Aais. Mas. und dero hohen Alliirten

Cey / welche vhnjweiffendlich diesen Nam n / von nichts anderst alsSb e< dm diesen Wässertem Cey/ Cia/ heut zu Tag Ombach erborgt.

Naa,k> von Noch andere leiten ingleichen diesen Stadt«Namen von denendin-Was, benetzenden Fluß «Wassern aber auf eine andere Weise ab/ undge-ftrv.« den für/ der Name Magoncia oder Maauntiacum/stamme von denenDrcyenFlüss n MaoderMon/Gon od/rGonzo/und von besagtemCiaoder Cev ab/ welche allenoch vorhanden/ und sich in den Rhein stür»tzen und mit dessen Wasser sich vergeschwistern; und damit auch dieseihre Meinung mcht ohne Warheite-Achnüchkeit ftyn möge/geben siefür/und füaen dieses b.-y/daßdasDorssMonbach/ ingleichen auch vondcm ersten Fiuß/das Dorff Gatz nheim von den andern und die obbe«rührte'ffcr ausder Cey von dem dritten benamset worden; tt-stwokdieNamen nunmehro nebst andern Alterthümernveraltet/und desFlusses Gonzo Namen für jetzo mit Bobach verwechselt worden.

Wer die Den Erbauer dies r Stadt belangend / wird selbiger TrevirStadt er, benamset / welcher Sohn Manni / Tuisrons Enckel / auch nebst amVarrel dernStädken am Rhem auch Maintz erbauet/wovon b/y denenStadn

ten Speyer und Worms schon Erwehnung geschehen; daßaber etlichefürgebk/dieZ anderer vonTrrer feyn im r zLr.Jahr vvrCkristi Geburt/deren Fürst Nequam geheissen / verjagt worden/ welcher nachmals dieStadt Maintzsrbauet / scheinet eher einem schalckhassten Gedicht alskvarhafften Geschickt ähnlich.

OssyE» Mein das heutige Maintz ist nicht mehr dieses alte von Tre-seMailch vir erbaute/ sondern hat seinen Ursprung denen Römern zudan-i ft von de, cken/ und mag vielleicht Julius Cäsar nach Überwindung Arimm«, tzHj / und Erbeutung der damaügeii Landschassten / hieher sein Voickgelagert / und gleichsam den Anfang',urStadt geleget; ClaudiusDrusus aber/ AugustiStief» Sohn/ nachmals den Bau vollzogenhaben/als welcher gewöhnlich hier zu Maintz seine Winter-Lägeraufgeschlageü/ und sich hiedurch zu einemErbaucr der Stadt Mwkntz bey der Nach - Well eingesetzt / wie er dann auch / da er in einerSchlacht wider die Teutfchen mit seinem Gau! gestürht / und einenDms.wird ^chenckel gebrochen/wieder nach Maintz / als seinem gewöhnlichenr» Maintz Auf nthaltgebracht worden/ und darauf in wenig Tagen / 7. Iahth<Mbru. vor Christi Geburt/ feinen Geist auegeblasen / daselbst ihme auck eMbesonderes Grab/ heut zu Tag der Eichel - Stein genannt / aufg'Etet, und also dieser Säwecken Teutschland verewigt worden; wie erdann auch damals bcyd^nen Teutschm in solchen Haß gesianden/dM«ann sie z-emand etwas Böses Wünschen wollen / sie ihm den Druium