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Vierdter Theil (1690) Darinnen nicht nur die Fortsetzung des Kriegs wider die Ottomannische Pforte, sondern auch die Ursachen des neu-angeflammten Kriegs mit Frankreich ... abgeschildert ...
Entstehung
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274 Rom . Rais. M as. und dero hohen Allirrten'

übrig gewesen / über den Necker und die Eid gelricben / die neire M>mische Grentzen bis dahin ausg fetzt' und was Mischendem Mein undNecker gewesen / allgemach zu eurer Provintz gemacht; sondern Hey--tzelbergauch anochim 12 2 s.Iastc/ ms es von oemBischoffzuWormsLudwig Hertzogm in Bayrn / a s eins Lehen verliehen worden/ ein kies,ner Flecken gewest/ dabey ein Schloß gestanden / wie dann auch imLshrmBrief stehet: Domino bustovicolllutin Duci LavariZe LcLo.miri kalscino R.keni m keuäum concetlimus Sc rriliAnnmus ärcommuni conlenlu OLpituli nolir, Lstirum in IstLläeiberg rumLur§o ip!iu5 Last« Sc comiri^ 5 /äIbühel,

Mmrr ha, Ob nun zwar wol die Stadl nicht von denen Römern und Fran»drawvi cken erbauet / können doch wol die Castelle - Bergs und Warten noch

Lte War, überblisben / von dznsnfelbigßN styn; wie dann besagter Kaiser Pro»ten undCa, bus an denNecker-Fluß allerhand Vestungen aufgeführet/ darinnerksde um ^msBesatzunqen ligmd gehabt;/! nd ist znZeiten Gratiani als welcherk/ra erbaut gar über den Necsar kommen / und die Astmannier disseits Rhein mit^ Feuer und Schwert) verfolgt / auch ein Castell und Römische Besa-tzung auf dem Berg zur Rechten an dem Necker/so man nur das mitt-lere Älter Abemsbrrggcheissen/ nunmehr aber den heiligen Berg nen-net/ gebamt worden»-

Ger die Was aber die Erweiterung dieser Stadt belanget / hat Än.Städter. rZ9L> Pfaltz-Gcaf Ruprecht der altere/Hsydelberg erweitert/ und«Mett, das riechst darbey gelegene Dorff Bergh-nm/so schon um Kaiser Carlsdes GrsssenZeiten gestanden /jetzt aber davon nichts mehr danneineMühl übrig/darzu genommen/ welches dann jetzt die neue Stadt/ ins,gemein dieSpeyrerVorstadt/ausmachttchaß also diese aus desDorffsBergheims Untergang erwachsen/ auch die dorthin gehörige Pfarr-Kircke St- Peter hinein gezogen / wo jetzt St. Peter hingesetzt / auchmit Zehenden und andern Renten reichlich begabt,sd Es haben sich in dieser Stadt viel denckwürdigs Sachen zugtt

diaeSa. tragen/ welche alle anzusühren/ dem Leser zu verdrießlich/ und vonchm so sich unfern Vorhaben allzuweit entfernet seyn würde; doch wollen wirtu Hcydcl- nur ein und anderer gkdencken. An. 1288. zu Zeiten Kaysers Rudol,berg zuge. phi ist zu Hsydelberg eine grosse Ergießung desWaffers entstanden/trage«, dergleichen von denen Lebenden keine grössere jemals gesehen und bttwundert worden/ daher dann in Hrydelberg viel ertruncken/ auchist selbiges Jahr die Stadt noch darzu durch denBrand ziemlich Heini»gesucht und zernichtet worden»-