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Vierdter Theil (1690) Darinnen nicht nur die Fortsetzung des Kriegs wider die Ottomannische Pforte, sondern auch die Ursachen des neu-angeflammten Kriegs mit Frankreich ... abgeschildert ...
Entstehung
Seite
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T ttUinph-leuchtenderRrieys-Helm.Vierd t erTh eil. 27;

so sie schon in Sicherheit gebracht / wieder zurück kommen lieftn /worzu dann der Commendant jederman umsonst einen Paß sr->theüet.

Es ligt aber diese der Untern-Pfaltz Haupt-und ResidenzStadt Hevdelberg in Craickgöw/ und also noch in Schwaben / undtheiitder Nccker allhie Francken undSchwaben/also/ daß Schwabendiffeits / und Francken jenssit des Neckers / und der Brücken/ nemiichzur Rechten ligt. Den Namen belangend wollen selbigen Theils Weber sievon denen Heyden und Bergen/mit welchen diese Stadt umgeben dEame«und gleichsam eingeschranckt/ theils aber von noch andern Ursprungherleiten / die meisten aber stimmen auf die Heydelbesren/ so allda ausdem Geißberg und hinter dem Schloß in grosser Menge wachsen/daher sie diesen Ort d/lyrtülorum moncem und ^yrtületum beti,

Lein; und haben alt-belebte Leuts erzehlet/ daß sie auf dem Heydel-belgischen Stadt-Rathhaus indem alten Stadt-Fahnen / ein Was«ser-Jungfrauiein/aufeinem Heydelberg stehend/geschen; welches dannderen Meinung so es von denHeydelbeeren herleiten/um ein ziemlichesbekrafftigt.

Diese Stadt und umligende Gegend ist Ruhm-schätzbar/abson-derlich weil die frisch-gesunde Lufft so das Berg-und Necker-Thal gAdurchsireichet und wehet/ und davon gereinigt wird/ hier sich unge- Heodel-mein äussert. An beyderseits Gebürgen hat sie Weinberge / so den berg.köstlichsten Wein reichen; Gegen Abend und Mittag einen frucht--wucherenden Getreid- Boden / gegen Morgen und Norden aber imOdenwald das beste Bau-und Brenn HM/ und dem Geschmack lieb-liche Schnabel-Weide/ zu gesch.weigm wasderMckerfürLecker-haffleFische- und diegegenMittag ligsndeWavden-reiche Gegendfür schönes Rind-Vieh «jnliefert. Bey so erwünscht - schöner Gele-genheit mangelt es dann nicht an schönen Spatzier-Gängen / unterwelchen absonderlich die gegen Abend ligends schöne Ebne anmuth-voll ist. ...

Was den Stadt-Erbauer ankrifft /kan Heydelberg nicht mitdenen andern am Rhein iigmdm Städten wettstreitten und ihr Al- ^terthum von denen Römergund Francken herleiten. ,Weiln nichtnurder Necker-Fluß sich lange Zeit der Römer-Waffen widersehet /undvon ihren damahiigsr Zeit fast unvermeidlichen Joch befteyet ge-blieben; so daß der erste aus den Römischen Kaisern Probus gewe-sen/der/nachdem er dieAiemanmsr überwunden/ die ehmaligRö-mische Grentzen tapffermülhigsi überschritten/und was vonTcutschen

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